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Frauen

Nähere Infos zu den Trainingsterminen findet ihr hier.

Trainerinnen des Frauenteams ist Ali.

Um Kontakt zum Frauenteam der Hucks aufzunehmen, schaut einfach beim Training vorbei oder schreibt eine Mail über das Kontaktformular.

Teamhistorie

Das Frauenteam des HUCB hatte seinen offiziellen ersten Auftritt in der Berlin-Brandenburg Winterliga 2011/2012. Sie spielen Outdoor wie Indoor in der 1. Liga.

Nachdem das Team im Jahr 2018 Indoor zum ersten Mal in der 1. Liga angetreten ist und die Klasse souverän hielt, belegte das Team im Jahr 2023 den 2. Platz in der 1. Indoor Liga.

Turnierberichte

5. März 2024Am 24./25.2. ging es mit einem kleinen, aber feinen Team für unsere zweite Damen Mannschaft nach Potsdam zur Deutschen Indoor Meisterschaft 3. Liga Nordost. Für ein paar war es der erste Turnier überhaupt und für einige das erste Indoor Turnier. Wir gingen mit dem Ziel in das Wochenende, möglichst gut als Team zusammen zu wachsen und immer unser Bestes zu geben. Das ganze Turnier über hatten wir einige sehr knappe Spiele, in denen wir uns zum Teil selbst von unserem guten und engen Spiel überrascht haben. Zwei Spiele verloren wir im Universe, unter anderem auch das letzte Platzierungsspiel. Somit erreichten wir einen 8. Platz, der sich in unseren Köpfen und nach so einer langen und hart umkämpften Reise wie ein viel höherer anfühlte. Wir hatten alle sehr viel Spaß, konnten gut einige neue Spielerinnen integrieren und hatten einfach ein tolles Ultimate-Wochenende. Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
5. März 2024Am letzten Februar-Wochenende 2024 haben wir an den Deutschen Meisterschaften im Frauen Ultimate Indoor in der 1. Liga in Dresden teilgenommen. Nachdem wir uns im letzten Jahr mit dem 2. Platz begnügen mussten, haben wir dieses Jahr den Gewinn der Deutschen Meisterschaft als klares Ziel angestrebt.  Die Poolphase war voller spannender Matches, und wir haben hart gekämpft, um ins Halbfinale zu gelangen. Im ersten Spiel gegen die Candys aus Karlsruhe haben wir 15:5 gewonnen. Die folgenden zwei Spiele haben wir in engen, umkämpften Spielen gegen Yrr (13:15) und Zamperl (10:12) verloren. Zwischen Zamperl (TSV Unterföhring), Candy (MTV Karlsruhe) und uns, mit jeweils einem Sieg und zwei Niederlagen in der Poolphase, ergab sich ein spannender Dreiervergleich in unserer Gruppe B. Wir hatten den Einzug ins Halbfinale nicht mehr in eigener Hand. Durch den Sieg von Yrr gegen Candy zogen wir, mit einer Punktedifferenz von +6, ins Halbfinale ein, während Candy und Zamperl im unteren Pool landeten.  Dort haben wir die Gastgeberinnen Undercover aus Dresden besiegt, die bis dahin ungeschlagene Siegerinnen der Gruppe A waren. Im Finale konnten wir uns gegen Yrr aus München durchsetzen und den lang ersehnten Titel erringen. Gekrönt wurde der Titelgewinn dann auch noch mit dem Spiritsieg.  Dabei waren: Ali, Angi, Babs, Elisa, Jana, Mai, Nina, Patty, Paule, Sophie, Tabea Ausführliche Ergebnisse gibt es hier. Die Spiele können nachträglich hier gestreamed werden.  Babs uns Sophie waren im Ultimate Podcast Stalling zu Gast und haben das DM Wochenende Revue passieren lassen. Hier nachzuhören. Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
19. September 2023Mit einer guten Ausgangsposition aus dem ersten Wochenende (4. in unserem Pool) fuhren wir motiviert nach Freiburg. Hier wurde am 2./3. September die Deutsche Meisterschaft der 1. Liga der Frauen ausgespielt. Nach später Ankunft im Schwarzwald starteten wir zu einem frühen Spiel am Samstagmorgen gegen U de Cologne aus Köln. Wir fokussierten uns von Anfang an und konnten das Spiel 15:6 für uns entscheiden. Danach ging es nach einer langen Pause im Überkreuzspiel gegen die ersten aus dem anderen Pool – die Heidees. Nach einem guten Start bis zum 3:3 gelang es uns trotz guter Defense nicht, unsere Scheiben in die Endzone zu tragen – zu viele individuelle Fehler und eine tighte Defense der Heidees machten uns das Leben schwer. Am Ende haben die Heidees verdient 4:15 gewonnen. Am Abend crashten wir eine Hochzeit am Waldsee, stärkten uns mit Schnitzel und Spätzle und beobachteten Sternschnuppen. Am Sonntagmorgen spielten wir gegen die Seagulls aus Hamburg. Es sollte ein Spiel auf Augenhöhe werden. Nach spannenden 90 Minuten trading konnten wir das Spiel schließlich mit 15:12 für uns entscheiden. Auch am Sonntag durften wir eine lange Pause genießen, die wir uns mit dem Zeltabbau vertrieben. Bei weiterhin hochsommerlichen Temperaturen trafen wir im Spiel um Platz 5 auf Candy aus Karlsruhe. Nach einem ausgeglichenen Start gingen die Karlsruherinnen einige Punkte in Führung. Doch wir starteten den mit einer harten Defense und sicheren Offense den Breaktrain und gingen sogar kurzzeitig in Führung. Leider machten sich die müden Beine gegen die starken Gegnerinnen gegen Ende des Spiels doch bemerkbar und kleinere Fehler wurden direkt von Karlsruhe ausgenutzt. Diese gewannen das enge Spiel 13:15 mit zwei Punkten Vorsprung. Insgesamt haben wir uns mit unserer erstmaligen Teilnahme in der ersten Liga den 6. Platz hart erarbeitet und können auf ein erfolgreiches Wochenende zurückschauen. Mit dabei waren: Angi, Elisa, Juli, Mai, Sophie, Patty, Paule, Meg, Lizzy, Nina, Jana, Dex, Cata, Lea Detaillierte Ergebnisse gibt es hier. Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
30. Juni 2023Am Wochenende vom 10./11.06. fuhr unser Damenteam das erste Mal zur ersten Liga nach München. Obwohl die Brötchen am Samstagmorgen verspätet eintrafen, schafften wir es dennoch heiß in das erste Spiel gegen die Ausrichterinnen Woodchicas zu starten. Leider konnten wir im Laufe des Spiels unseren Vorsprung nicht halten und die Woodchicas konnten das Spiel 15:9 für sich entscheiden. In unserem zweiten Spiel trafen wir auf die Mainzelmädchen, einem Zusammenschluss aus Spielerinnen aus Mainz und Darmstadt. Unsere Zone konnte den Mainzelmädchen viel Druck bereiten und wir entschieden das Spiel 15:7 für uns. Anschließend hatten wir eine sehr lange Mittagspause zum Ausruhen. Maultaschen Burger stand auf dem Menü. Im letzten Spiel des Tages trafen wir im Berliner Derby auf Jinx. Während Jinx souverän ihre Offenses durchbrachten, hatten wir zu viele individuelle Fehler sowie Unsicherheiten und konnten das Spiel leider nicht auf Augenhöhe bestreiten. 15:4 verloren wir das Spiel. Den Abend ließen wir entspannt im Biergarten im Hirschgarten ausklingen. Hirsche waren hier sowohl im Park zu bewundern als auch in Form von Gulasch zu genießen. Außerdem konnte Juli wieder einmal mit Lifehacks glänzen und motzte das langweilige Leitungswasser mit Holunderblüten auf. Am nächsten Morgen konnten wir ausschlafen und entspannt in den Tag starten. Im ersten Spiel am Sonntag spielten wir gegen die Zamperl aus München. Gegen das junge Team sind wir heiß ins Spiel gestartet, verloren jedoch den Fokus im Mittelteil und schließlich konnten wir leider nur ein 9:15 erzielen. In unserem letzten Spiel trafen wir auf Black Foxx aus Freiburg. Hier waren wir in der Offense deutlich fokussierter und konnten auch in der Defense durch unsere Zone ordentlich Druck aufbauen. So gelang es uns bereits früh im Spielverlauf eine große Punktedifferenz aufzubauen. Im mittleren Teil des Spiels hatten wir eine kleine down Phase und konnten uns zu Ende aber wieder zusammenreißen und gewannen 15:11. Damit schließen wir das erste Wochenende mit wertvollen Erfahrungen ab und freuen uns bereits auf das zweite Wochenende in Freiburg. Im September lassen wir dann die Wurst zu Hause und starten veggie durch. Mit dabei waren: Angi, Elisa, Juli, Mai, Sophie, Patty, Paule, Meg, Tabea, Nati, Lizzy, Nina, Kisa Detaillierte Ergebnisse gibt es hier. Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
9. März 2023Während unser zweites Frauen Team am 25.02.23 nach Potsdam zu ihrem DM-Spieltag aufbrach, fuhr das erste Team nach Köln zur Ultimate Frisbee Indoor DM in der 1. Liga.  Nachdem wir uns am ersten Wochenende stark in der ersten Liga mit 5 Siegen positionieren konnten, standen zunächst zwei weitere Pool-Spiele an: Nach einer hellen Nacht in der Schlafhalle starteten wir mit insgesamt 8 motivierten Hucks am Samstagmorgen in ein heißes Warm-Up. Es stand das erste Spiel gegen YRR aus München an. Insgesamt konnten wir hier unsere Offence noch nicht effektivdurchbringen und mussten uns erstmal einspielen. Am Ende mussten wir uns leider mit 13:15 geschlagen geben.  In das zweite Spiel gegen MarGie sind wir nach einem intensiven Warm-Up gut durchgestartet und konnten konzentriert von Anfang bis Ende spielen. Das Spiel konnten wir mit 15:04 für uns entscheiden.  Damit konnten wir den Samstag gut abschließen und konnten den späten Nachmittag bei Sonne in der Kölner Innenstadt ausklingen lassen. Es gab leckeres mildes und auch nicht so mittelmildes, indisches Essen garniert mit guten Witzen. Am Sonntag folgten noch zwei weitere Spiele: Halbfinale und Finale. Das umkämpfteHalbfinale auf Augenhöhe gegen Halle Berries gewannen wir am Ende nach einer langen Trade-Phase mit 15:12.  Schließlich stand das Finale an. Die Heidees starteten konsequenter in das Finale und konnten sich zunächst ein 0:2 erkämpfen. Dann hatten auch wir uns wieder gefunden und verkürzten auf ein 2:2. Insgesamt ein umkämpftes, spannendes Spiel, in dem wir uns schließlich durch viele Defences einen Vorsprung auf 11:09 herausarbeiteten. Am Ende konnten wir diese Konzentration in der Offence leider nicht halten und verloren 11:13. Glückwunsch an die Heidees.  Wir freuen uns auf eine großartige Outdoorsaison. Mit dabei waren: Angi, Babs, Elisa, Juli, Mai, Sophie, Patty & Paule Detaillierte Ergebnisse gibt es hier. Die Spiele wurden gestreamed und können nachträglich hier angeschaut werden.  Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
16. Februar 2023Während das zweite Frauen Team in Potsdam spielte, fuhr das erste Team nach Karlruhe um dort das erste Turnierwochenende in der 1. Liga zu bestreiten.  Im ersten Spiel besiegten wir souverän die Halle Berries mit 15:5. Von Beginn an konnten wir unsere Offenses sauber durchspielen und die Fehler der Berries ausnutzen.  Das zweite Spiel gegen die Heidees aus Heidelberg war deutlich ausgeglichener. Die Punkte wurde fleißig hin und her getraded. Wir konnten uns ein Break herausarbeiten und diesen auch halten. Sodass wir am Ende 15:13 gewonnen haben.  Gegen die Mainzelmädchen aus Mainz gewannen wir 15:8. Wir machten kaum Fehler in der Offense und konnten auch mit unserer Defense den Mainzerinnen immer wieder die Scheibe streitig machen.  Somit konnten wir den Samstag gut abschließen und haben den Abend mit einem gemütlichen Abendessen und ein wenig Sightseeing ausklingen lassen. Am Sonntag standen noch zwei Spiele an. Gegen die Gastgeberinnen Candy gewannen wir 15:11 und auch die Kölnerinnen im letzten Spiel schlugen wir 15:11. Insbesondere im letzten Spiel hatten wir selber einige individuelle Fehler in der Offense und Unkonzentriertheiten in der Defense, die das Spiel spannender und anstrengender gestalteten, als wir uns das vorgenommen haben.  Mit den 5 Siegen schafften wir beste Bedingungen für ein ebenso erfolgreiches 2. DM Wochenende am 25./26.02. in Köln.  Detaillierte Ergebnisse gibt es hier. Die Spiele wurden gestreamed und können hier abgerufen werden.  Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
9. Februar 2023Am 28.01. spielte das 2. Frauenteam in der 3. Liga Nord-Ost. Dieses Turnier wird an zwei Wochenenden ausgespielt, jedoch jeweils nur mit einem Spieltag am Samstag.  Weil wir so viele Hucks-Frauen haben, konnten wir zum zweiten Mal nach 2020 ein zweites Frauen-Team in die Indoor-Saison schicken. Für das zweite Team geht es darum, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, Taktiken kennenzulernen, Verantwortung zu übernehmen und Indoor-Luft zu schnappen.  Das erste Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Potsdam wurde mit 6:14 verloren.  Gegen Disckick im zweiten Spiel mussten wir eine 3:15 Niederlage hinnehmen.  Das zweite Spiel war eine deutliche Steigerung zum ersten Spiel von uns, allerdings gegen deutlich stärkere Gegnerinnen.  Der zweite Spieltag findet am 25.02. in Potsdam statt.  Ausführliche Ergebnisse gibt es hier. Dabei waren: Alty, Emilia, Fede, Ida, Jessi, Lizzy, Manon, Meg und Nati. [...] Weiterlesen...
18. September 2022Nach einem erfolgreichen ersten Turnierwochenende (ausführlicher Bericht hier), wollten wir am zweiten Wochenende der Deutschen Meisterschaft daran anschließen.  Am 10./11.09. fand das Turnier in Marburg statt. Der Turniermodus wurde im Laufe der Saison umgestellt. Die 2. Liga Nord und Süd wurde zusammen gelegt, sodass wir mit MarGie (Marburg/Gießen), Heidelbärchen (Karlsruhe) und Zamperl (München) auf für uns unbekannte Gegnerinnen trafen. Außerdem war bereits im Vorhinein klar, dass die 1. und 2. Ligen in der folgenden Saison zusammengelegt werden und somit alle Teams der 2. Liga “aufsteigen” werden.   Im ersten und einzigen Spiel am Samstag trafen wir auf die Gastgeberinnen aus Marburg. Wir sind gut ins Spiel gestartet und führten früh mit 5:2. Wir konnten Marburg mit unserer Defense von Anfang an Schwierigkeiten bereiten, sie halfen sich mit weiten und hohen Würfen gegen unsere Zone. Allzu oft konnten wir diese Scheiben nicht aus der Luft gewinnen und Marburg kam so gut ins Spiel zurück. 6:6 stand es zwischenzeitlich.  Bis zum 11:9 blieb es ein enges Spiel, in dem beide Teams Probleme hatten ihre Offense sicher durchzubringen. Zum Ende des Spiels konnten wir den Abstand insbesondere durch Upline-Punkte noch einmal vergrößern. 14:9 gewannen wir das Spiel. Trotz des Sieges waren wir mit unserer eigenen Leistung nach dem ersten Spiel unzufrieden und nahmen uns vor, den nächsten Tag konzentrierter und versierter aufzuspielen.  Den Nachmittag und Abend ließen wir in der Marburger Innenstadt bei Regen, Kaffee und einem anschließenden Abendessen ausklingen. Die Zeit nutzten wir auch, um Taktiken noch einmal zu besprechen und Juli machte uns mit Gobbit bekannt.  Am Sonntag starteten wir im Spiel gegen Heidelbärchen direkt mit einem Break. Das Spiel war durchgehend intensiv, eng und auf Augenhöhe. Die Halbzeiten holten wir uns beim Stand von 8:7. Auch in der zweiten Halbzeit wurden die Punkte hin und her getraded. Am Ende konnten wir das Spiel mit 14:12 für uns entscheiden. Während auch in diesem Spiel die Offense Taktiken nicht wie trainiert und geplant funktionierten, verhalf uns dieses Mal die gute kämpferische Einstellung und wiederum eine starke Defense zum Sieg.   Gegen Zamperl im letzten Spiel konnten wir leider nicht an diese Leistung anknüpfen und unsere fehlerbehaftet Offense machte es uns nicht möglich Zamperl Paroli zu bieten. Die Halbzeit holten sie mit 8:2. Auch in der zweiten Halbzeit ließ Zamperl nichts anbrennen und sie gewannen das Spiel deutlich mit 15:7.  Auch wenn wir am zweiten Wochenende nicht an die Leistung vom ersten anschließen konnten, verhalfen uns die zwei Siege zu einem insgesamt 2. Platz und wir konnten die diesjährige Deutsche Meisterschaft als einen Erfolg für uns verbuchen.  Ausführliche Ergebnisse gibt es hier. Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
9. Juli 2022Am 11./12.06.2022 fand das erste Wochenende der Deutschen Ultimate Frisbee Meisterschaft in Bochum statt.  Nach einer langen Nacht in unserem Zeltkreis am anderen Ende der Stadt, machten wir uns auf den Weg zu den Spielfeldern. Da wir unsere Warm-Up Playlist vor dem Wochenende schon ordentlich präpariert hatten, konnten wir nach einem entspannten und ausgedehnten Frühstück heiß in die Spielvorbereitungen starten.  Wir kamen gut ins Spiel und konnten den Metronomerinnen mit unserer heißen person defense ordentlich Probleme bereiten. Von Anfang an konnten wir tief Gefahr ausstrahlen, Mai hatte Bock zu ballern und so konnten wir unsere geholte Defense oftmals schnell in Punkte umwandeln. 15:10 haben wir schließlich gewonnen.   Zwischen unseren Spielen am Samstag hatten wir sehr lange Pause, sodass wir an unser entspanntes Frühstück anknüpfen konnten und ein entspanntes Mittagessen von dem wirklich sehr guten Buffet genossen. Nebenbei schauten wir uns das Spiel Aachen gegen Bochum an und analysierten unsere nächsten Gegner. Nach verpennten 0:3 Start, siegten wir im zweiten Spiel am Samstag gegen Aachen mit 15:8.  Am Sonntag durften wir das erste Spiel gegen die Kölnerinnen bestreiten. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, mit unserer Zone konnten wir uns aber doch wichtige Breaks sichern und gewannen mit 15:10. 50 Minuten später bestritten wir schon das nächste und letzte Spiel gegen Bochum. Es war sehr heiß und sonnig an diesem Wochenende, sodass wir alle Kräfte bündeln mussten.  Wir begannen stark und führten schnell 9:4. Sobald Bochum 1-2 Punkte hintereinander machten, wurden wir nervös und es wurde nochmal ein sehr kämpferisches und in der zweiten Hälfte sehr enges Spiel. 15:10 konnten wir die Bochumerinnen schlagen.  Mit vier Sieg aus vier Spielen, war es ein erfolgreiches Wochenende und lässt die Vorfreude auf das zweite Spielwochenende im September steigen.  Ergebnisse: https://scores.frisbeesportverband.de/?view=games&series=1488   Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
31. Mai 2022Die Potsdamerinnen luden uns am 23. April zu einem kleinen aber feinen Ultimate Vorbereitungsturnier in Potsdam ein.  Nach einigem Hin und Her bestritten wir unser erstes Spiel am Samstag Mittag gegen JinX. Bei etwas Wind, hatten beide Teams hatten Probleme die Scheiben sicher zur fangen oder bei Mitspielerinnen anzubringen, sodass das Spiel von vielen Turns geprägt war. Das enge Spiel gewannen wir 12:9.  Im zweiten Spiel waren die Potsdamerinnen ersatzgeschwächt und auch nicht mehr zu 100% bei Kräften. Wir konnten hingegen, diesmal ohne Wind, sicherer aufspielen und auch waren auch noch fit, sodass das Spiel sehr deutlich mit 15:3 für uns ausging. Dennoch kämpften die Potsdamerinnen bis zum Ende und zeigten einen starken Spirit.  Zum Mini-Turniersieg wurden wir mit jeweils zwei (2!) Kugeln Eis belohnt.  Vielen Dank an Potsdam für die Einladung und die Ausrichtung! Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
23. April 2022Am Wochenende vom 16./17.04. sind die Hucks nach Hamburg zum Hamburg Rumble gefahren. Da einige Hucks erkrankt sind, wurden wir tatkräftig von einigen Pickups unterstützt. Am Samstag haben wir das erste Spiel gegen die U20-Juniorinnen 11:4  gewonnen. Das zweite Spiel ging nach einem zwischenzeitlichen 3:3 am Ende 4:12 gegen Danish Dynamite verloren. Die Dänninen kamen mit den Windbedingungen besser zurecht. Bei Sturm und Hagel verloren wir das nächste Spiel knapp 5:6 gegen Seagulls Masters. Im Kreuzspiel gegen Fab (aus Bern) mussten wir uns 3:9 geschlagen geben. Nachdem noch eine Pickup Spielerin ausgefallen ist, spielten wir nur noch zu neunt. Der Sturm machte uns schwer zu schaffen und allein der letzte Punkte dauerte 25 Minuten. Am Sonntag haben wir das untere Halbfinale bei viel Sonne und nur wenig Hagel 10:7 gegen Metronom Bremen gewonnen. Im Spiel um Platz 5 verloren wir 4:8 gegen die Seagulls Masters. Kräfte waren schon recht am Ende und die Würfe zu unpräzise. Sturmböen begleiteten uns auch dieses Spiel über. Am Ende belegten wir Platz 6. Es war ein schönes Wochenende und wir freuen uns auf die Saison! [...] Weiterlesen...
19. Februar 2020Am 15. und 16. Februar fand das Winterflug in der Max-Schmeling-Halle statt, bei dem unser Damen- und unser Open-Team ins Rennen gingen. Am Samstag stand die Poolphase an, in der jedes Team nur gegen 4 der insgesamt 10 weiteren Teams des Pools spielte. Die Platzierungen nach diesem unvollständigen Round Robin waren dann ausschlaggebend für die Qualifikation für das Viertelfinale am Sonntag. Open konnte sich mit zwei Siegen gegen die Red Eagles und DJ Dahlem und zwei Niederlagen gegen DiscKick und die Caracals den sechsten Platz im Pool sichern und war somit für das Viertelfinale qualifiziert. Das Frauenteam startete mit zwei Niederlagen gegen starke fRaw und Jinx, konnte sich dann aber gegen La Bamba aus Schweden durchsetzen. Im letzten Spiel des Tages führten viele Fehler in Offense und Defense zu einer Niederlage gegen die Parkscheibe, so dass am Sonntag ein weiteres Round Robin auf dem Spielplan stand. Für das Open Team wartete am Sonntagmorgen im Viertelfinale “More Friends”, ein Team aus Parkscheiben + Freunden. Gegen den späteren Finalteilnehmer leisteten wir uns zu viele Fehler in der Offense und verloren deutlich. In den weiteren Spielen am Sonntag konnten wir auch aufgrund zunehmender Personalsorgen keinen weiteren Erfolg einfahren. So verloren wir das Rematch gegen die Red Eagles und mussten uns im letzten Spiel dem Gastgeber geschlagen geben. Am Ende stand für uns der 8. Platz fest. Für die Frauen lief der Sonntag besser als der Samstag: In einem heißen Kopf-an-Kopf-Rennen setzten sie sich am Ende mit zwei Punkten Vorsprung gegen die Red Eagles durch. Im letzten Spiel des Tages standen wir erneut La Bamba gegenüber und konnten nach einem spannenden Match auch hier mit einem Sieg aus dem Spiel herausgehen. Mit einem neunten Platz hatten wir so zwar unsere Erwartungen an das Turnier nicht ganz erreicht, der zweite Turniertag konnte darüber allerdings hinwegtrösten. [...] Weiterlesen...
24. Januar 2020Am Freitag, den 10. Januar machten sich die Hucks Damen zusammen mit den Hucks Männern auf den Weg zum MuddersCup, wo wir in beiden Divisionen einen Spot bekommen hatten. Auf der Zugfahrt wurde noch fleißig Schnaps umgefüllt und Bastelkunstwerke erschaffen. In Bremen wurden wir dann sehr herzlich mit interessanten Gewürzgurken, Popcorn und Grill empfangen. Während der eine Teil wie schon die letzten Jahre ihr Schlaflager unter der Tribüne aufbaute, versuchten die anderen ihr Glück in der separaten Schlafhalle, die diese Jahr neu war und wohl wärmer sein sollte (war sie nicht…). Am Samstag ging es für uns nach dem Umstellen vom Spielplan erst relativ spät mit einem Berliner Vormittag los. Das erste Spiel startete um 10:15 Uhr gegen die Jinx. Als nächstes ging es gegen die Parkscheiben. In beiden Spielen verloren wir deutlich, nutzten aber die Chance, um in brandneuer Besetzung zusammen zu finden. So passte im 3. Spiel gegen einen unserer All-time-Favourites, die Heidschnucken, alles, sodass wir einen klaren Sieg einfahren konnten. Danach hatten wir eine längere Pause, in der wir ein bisschen Liebe verteilten. So dekorierten wir das Lager unserer heimlichen Geliebten mit allerlei kitschigem Schrott, äääh Liebe… Und sorgten auf der einen oder anderen Toilette für frischen Duft mit persönlicher Note. Unsere 4. Gegnerinnen kamen aus Köln, die unter dem Namen Lecker Mädsche antraten. Bei dem Spiel lief die Offense so gar nicht, sodass die Kölnerinnen uns im Anschluss sogar ein Mitleidsbier ausgaben. Die kurzzeitige Frustration auf unserer Seite hatten sie da allerdings schon mit ihrer Spiritrede in feinstem Kölsch behoben.  Das letzte Spiel am Samstag ging gegen die Mädels aus Bremen. Das Spiel gewannen wir deutlich gegen das größtenteils noch sehr unerfahrene Team.  Nach unserem letzten Spiel hatten wir nicht mehr so viel Zeit bis zum Beerrace, sodass wir uns schnell auf den Weg in die unverzichtbare MuddersCup-Cocktaildusche machten. Im Beerrace traten für uns Melanie und Manon an, die sich mit viel Gepäck ziemlich gut durch die riesige Hüpfburg schlugen.  Als alle wieder sauber waren, machten wir uns auf dem Weg zum Italiener in der Innenstadt. Anschließend schloß der Großteil von uns zu der Schnapstour auf und gelangte so zu der eigentlichen Partylocation. Den Partysieg holten wir zwar nicht ganz, aber wir hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß. Leider hatten wir am Sonntag unser erstes Spiel recht früh, sodass nicht alle topfit waren. Dennoch schlugen wir uns gegen Halle Berries recht gut. Einige Unkonzentriertheiten in der Offense wussten die Berries allerdings sehr gut zu nutzen und sicherten sich damit den Sieg. Zum Trost gab’s die wohlbekannten und sehr leckeren Gummiberries und wir durften zum 2. Mal für die AirPussies scoren, was wir mit großem Engagement und Zeitansagen im (nicht immer richtigen) Sekundentakt taten. Zum Abschluss trafen wir erneut auf die Heidschnucken. Wenn schon zwei Mal das gleiche Team, dann doch wenigstens so eins. Das Rematch war heiß umkämpft, ging diesmal aber leider nicht zu unseren Gunsten aus. Mit wenigen Siegen aber dafür umso mehr neuer Spielerfahrung sicherten wir uns den vorletzten Platz. Zum Abschluss schauten wir uns noch das Openfinale an und machten uns dann ein M&M nach der Siegerehrung auf den Heimweg.  Vielen Dank nochmal an die Muddis, die wie jedes Jahr ein wundervolles Turnier auf die Beine gestellt haben! Bis zum nächsten Mal! [...] Weiterlesen...
20. Oktober 2019Am zweiten Oktoberwochenende fanden die deutschen Meisterschaften im Beach-Ultimate Frisbee in den Divisionen Damen und Open am Strandbad Müggelsee statt. Mit 14 Frauen und 9 Männern waren die Hucks zahlreich vertreten. Die Görls starteten gegen die PotsDamen. In einem windigen Spiel mit sehr langen Punkten stand es nach 25 Minuten 2:2. Nachdem sich die Potsdamerinnen aber die Halbzeit holten, konnten sie sich absetzten und das Spiel mit 5:2 für sich entscheiden. Ohne echte Pause ging es direkt weiter gegen die Jinx. Die Berlinnerinnen kamen mit den Wind besser zurecht und konnten sich deutlich durchsetzen. Für die Frauen stand jetzt erstmal eine längere Pause an. Das Open-Team startete gegen die Goldfingers aus Potsdam. Nach einer sehr engen Anfangsphase, in der es trotz vieler Turns keine Breaks gab, konnten wir uns am Anfang der zweiten Hälfte deutlich absetzen, sodass wir bei Ablauf der Zeit mit 8:5 führten. Der entscheidende Punkt zum Sieg wollte uns aber trotz vieler Chancen nicht gelingen, sodass die Entscheidung im Universe fallen musste. Mit sauberer Offense trotz Gegenwind und einer gehörigen Mischung aus Glück und Konzentration (der Pass in die Endzone prallte vom eigentlichen Ziel ab und wurde von einem zweiten Receiver gerettet) holten wir uns aber unseren ersten Sieg. Auch gegen Ars Ludendi ging es zunächst ohne Breaks los, diesmal setzten sich aber die Darmstädter kurz nach der Halbzeit mit zwei Breaks ab. Nachdem sich unsere Offense aber wieder berappelte, drehten wir auch in der Defense auf und holten uns die Breaks wieder zurück. Die Entscheidung musste wieder im Universe Point fallen und auch diesmal konnten wir in der Offense die Nerven behalten und das Spiel gewinnen. Jetzt waren wieder die Görls dran. Bei deutlich ruhigeren Windverhältnissen setzten sich diesmal die Hucks deutlich mit 9:5 durch, womit der direkte Vergleich zwischen den beiden Teams mit 11:10 an die Hucks ging. Da die Jinx alle ihre Spiele gewannen (auch das folgende gegen die Hucks), landeten die Hucks damit auf dem zweiten Platz. Da im folgenden Gruppenspiel Potsdam aber hoch gegen Dresden gewann, war uns das Halbfinale trotz den zwei Siegen nicht sicher. Stattdessen rutschten wir nach einer verdient hohen Niederlage gegen Dresden im Dreiervergleich auf den dritten Platz und somit in die Gruppe, die die Plätze 5-8 ausspielte. In diese Gruppenspiele nahmen wir unseren Sieg gegen Ars Ludendi mit. Unsere gute Position konnten wir am Sonntagmorgen gegen die Berliner Plauze ausbauen. Trotz zweier Schwächephasen direkt zu Beginn und kurz vor der Halbzeit in der wir mehrere Breaks in Folge abgaben konnten wir uns einigermaßen souverän mit 13:10 durchsetzen. Im letzten Spiel gegen die Cultimaters galt es nun, durch einen Sieg den fünften Platz zu sichern, denn es drohte wieder ein Dreiervergleich. Wir starteten stark mit 3 Breaks und gingen 3:0 in Führung. Die Cultimaters gaben sich aber nicht auf und kämpften sich auf 4:3 heran. Wir ließen uns die Führung aber nicht mehr abnehmen und konnten uns in einem umkämpften aber fairen Spiel mit 9:7 durchsetzen. Damit beendet das Open-Team die deutschen Meisterschaften im Beach Ultimate Frisbee mit nur einer Niederlage und vier Siegen auf einem guten fünften Platz. Die Frauen kämpften sich sogar zur Silbermedaille! Danke an alle Gegner für die heißen Spiele und an die Jinx und Berliner Plauze fürs Ausrichten. [...] Weiterlesen...
7. Oktober 2019Nach dem recht erfolgreichen ersten DM Turnierwochenende, an dem wir uns nur in einem engen Spiel um Universe den Kölnerinnen geschlagen geben mussten, waren wir guter Dinge, das zweite Wochenende der 2. Liga Nord ebenfalls mit starken Leistungen zu absolvieren. Als Gastgeberinnen hatten wir das Privileg in unseren eigenen Betten zu schlafen, allerdings durften wir am Samstag um 9 Uhr morgens das erste Spiel absolvieren. Wir traten gegen die bis dato ungeschlagenen und uns gut bekannten Saxy Berries aus Halle/Leipzig an. Bis zur Halbzeit war es ein sehr enges Spiel, in dem zwar beide Team ihre Punkte nicht ohne Turns durchbringen konnten, aber weder unsere noch die Saxy Berry Defense Breaks produzieren konnte. Die Halbzeit holten sich die Berries mit 8:7. Anschließend verlor unsere Offense den Faden. Während wir mit leichten Drops und Fehlwürfen keinen Angriff mehr souverän durchspielten, drehten die Berries auf erspielten sich ein Break nach dem anderen und gaben ihre eigene Offense nicht mehr ab. 10:15 mussten wir uns geschlagen geben. Am Nachmittag spielten wir gegen M-Pfau aus Greifswald/Rostock. Obwohl wir die ersten zwei Punkte schlichtweg verschliefen und die Greifswalderinnen  quasi ohne Defense ihre ersten Punkte machen konnten, kämpften wir uns ins Spiel rein. Bis zum 3:5 konnten wir mithalten. Dann schlichen sich wieder Fehlwürfe und Drops im Angriff ein, wir konnten den Spielaufbau nicht souverän betreiben und auch in der Defense bekamen wir keinen Zugriff mehr. 15:7 gewannen die Greifswalderinnen deutlich und verdient am Ende. M-Pfau spielte vor allen Dingen am zweiten DM Wochenende feinstes Ultimate Frisbee und sollte am Ende des Turnierwochenendes den Aufstieg in die 1. Liga klar gemacht haben.  Abends ließen wir den doch recht frustrierenden ersten Spieltag am zweiten Turnierwochenende beim Pizzaessen im Wedding ausklingen.  Am nächsten Morgen durften wir wieder um 9 Uhr ran. Im letzten Spiel trafen wir auf die Hamburgerinnen Gulls2Sea. Bis zum 5:5 war es ein sehr ausgeglichenes Spiel. Dann spielte Hamburg eine Zone in der Defense, gegen die wir nicht mehr unsere Punkte durchbringen konnten. Auch in der Defense hatten wir keinen richtigen Zugriff. So zogen die Hamburgerinnen davon und gewannen am Ende verdient mit 15:9. Am zweiten DM Wochenende spielten wir unter unseren Erwartungen. Mit zu vielen Fehlwürfen und Drops machten wir uns das Leben selbst schwer und konnten leider nicht an die Leistung vom ersten DM Wochenende anschließen.  Glückwunsch an M-Pfau aus Greifswald/Rockstock zum Aufstieg.  Vielen Dank an Max für die ganze Organisation, an André für die tatkräftige Unterstützung am gesamten Wochenende, an die Captains Angi und Cata und natürlich Coach B für das Engagement durch die ganze Saison! Ausführliche Ergebnisse gibt es hier.  Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
6. August 2019Wir fuhren am 26.07. nach Magdeburg, um an diesem Wochenende das erste Ultimate Frisbee DM Wochenende der 2. Liga Nord der Damen zu bestreiten. Bei einem Pool aus neun Teams werden in einem Round Robin die zwei Finalisten ausgespielt. Im ersten Spiel warteten die Kölnerinnen auf uns. Es war durchweg ein sehr enges und spiritetes Spiel. Am Ende gaben wir noch eine 3 Punkte Führung ab, Köln kämpfte sich heran und gewann im Universe. Von beiden Teams war es ein starkes Spiel und trotz der Niederlage waren wir zufrieden mit unserer Leistung. Das nächste Spiel gegen Nullacht! Münster gewannen wir deutlich mit 14:8. Auch das anschließende Spiel gegen DAX konnten wir mit 13:8 gewinnen. Damit war der erste Spieltag für uns zu Ende und wir konnten unsere wohlverdiente Pizza am Sportplatz genießen. Am nächsten Morgen ging für uns schon um 8:30 Uhr das erste Spiel gegen Bonobos los. Die Bochumerinnen ließen sich von unserer Zone nicht groß verunsichern und spielten selbst souverän im Aufbau. Dennoch gewannen wir auch dieses Spiel verdient mit 14:11. Im letzten Spiel an diesem ersten Spielwochenende trafen wir auf die uns altbekannten Potsdamerinnen. In diesem Spiel konnten wir nochmal viel testen, unsere letzten Kräfte rauslassen und das Wochenende erfolgreich beenden. 15:6 konnten wir das Spiel am Ende deutlich, mit dem finalen Catch von Lizzy, für uns entscheiden. Insgesamt können wir mit diesem Wochenende sehr zufrieden sein. Nur ein Punkt vom perfekten Wochenende entfernt, macht uns dieses Wochenende viel Hoffnung und Lust auf das zweite und entscheidende Spielwochenende in Berlin am 07./08.09. in Berlin an der Osloer Straße. Ausführliche Ergebnisse gibt es hier. Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
1. Juli 2019Wie schon im letzten Jahr nahm das Hucks Frauen Team an den Disc Days Cologne teil. Insgesamt 13 Teams nutzen das Ultimate Frisbee Turnier als Vorbereitung auf die anstehende Saison. Am Freitag Nachmittag fuhren wir mit dem Flixtrain nach Köln. Dank Wein, Essen und Liegeabteil entpuppte sie die Fahrt als sehr entspannte Anreise, auch wenn wir nach 6,5 Stunden Fahrt glücklich waren, als wir in Köln ankamen.  Nach einem super Frühstück am Samstag und einem knackigen ersten Warm Up von Angi waren wir bereit für das 1. Spiel gegen die U24 Schweiz. Wir kamen gut ins Spiel. Spielten uns Offense anfangs gut durch und bereiteten den Schweizerinnen auch mit unserer Defense Probleme. Nach und nach kamen die Gegnerinnen jedoch besser ins Spiel. Der Wind bereitete beiden Teams Probleme. Während wir ein ums andere Mal die Scheibe kurz vor der gegnerischen Endzone wegwarfen, konnten die Schweizerinnen ihre Möglichkeiten oftmals nutzen. So gingen sie zur Mitte des Spiels mit 8:4 in Führung. Captain Angi machte dann während eines Time Outs die Ansage, dass wir in der Defense eine Schippe drauf legen müssten. Das Marking war nicht heiß genug und im Feld wurde oftmals nicht die Seite gehalten. Wir konnten uns so zwar nochmal Punkte erkämpfen, es reichte aber nicht, um den Schweizerinnen gefährlich zu werden. Sie gewannen 11:7.  Als nächstes warteten SYC aus London auf uns. Das Spiel wurde im Live Stream übertragen und kann hier noch einmal angeschaut werden. Jedoch zeigten wir uns in diesem Spiel von unserer schwächsten Seite. Unzählige Drops und Fehlwürfe führten dazu, dass wir überhaupt nicht ins Spiel kamen und SYC das Spiel deutlich gewann. Lediglich zwei Mal konnten wir unsere Offense durchbringen. Das 2:11 Endergebnis spiegelt das Spiel sehr gut wieder.  Gegen das Nationalteam aus den Niederlanden war Wiedergutmachung angesagt. Wir starten mit der Defense und holten uns direkt den ersten Break. Die Niederländerinnen ließen sich davon jedoch irritieren, sondern zogen anschließend ihr Spiel auf. Wir kamen mit dem aufkommenden Wind nicht klar und fabrizierten einen Turn nach dem anderen. Der Green rollte nicht, wir konnten keinen Raumgewinn machen, der Gegner nutzte jeden Drop aus und ging schnell mit 6:1 in Führung. Dann kamen wir noch noch ins Spiel und konnten unsere Offenses auch durchbringen. In der Defense gelang es uns aber nicht (abgesehen von einem starken Handblock von Babs) Holländerinnen in arge Schwierigkeiten zu bringen. 5:10 verloren wir dieses Spiel.  Im letzten Spiel am Samstag durften wir gegen BlackFoxx aus Freiburg spielen. Dieses Spiel war durchgängig auf Augenhöhe. Wir waren wesentlich heißer in der Defense. Jedoch zogen sich diverse Drops und einfach Fehlwürfe auch durch dieses Spiel. Bis zum 3:4 wurden die Punkte hin- und hergetradet, dann zogen die Freiburgerinnen bis zum 3:7 davon. Dennoch hörten wir nicht auf zu kämpfen und auch der Gegner hatte einige Fehler (beispielsweise ein gedroppter Pull), die wir nutzen konnten. So kamen wir bis zum 6:7 heran und konnten das Spiel noch einmal spannend machen. Beide Team wurden scheinbar müde, bauten viele Fehler ein und die Punkte wurden zum Ende des Spiels immer länger. Die Freiburgerinnen ließen sich die Führung nicht mehr nehmen und gewannen das Spiel mit 11:7.  Den Samstag ließen wir entspannt mit Abendessen, Eis und Bierchen ausklingen. Das erste Spiel am Sonntag sollten wir gegen “No Team” bestreiten. Da kurzfristig vor Turnierbeginn ein Team in der Damen Division abgesagt hatte, wurde das “No Team” als Platzhalter “gegründet”, um den Spielplan nicht durcheinanderzubringen. Konkret hieß Spiel gegen “No Team” – kein Spiel. Das bedeutete dann auch an einem Turniersonntag ungewöhnlich lange schlafen und ein langes, ausgiebiges, entspanntes Frühstück genießen zu können. Richtig los ging es erst um 11:50 Uhr gegen die Bonobabes aus Bochum. Nach einem langen und heißen Warm Up von Sophie kamen wir super ins Spiel und starten auch direkt mit einem Break. Bis zum 4:4 tradeten wir die Punkte. Dann zogen wir davon. Die Zone bereitete den Bochumerinnen ordentlich Probleme. Auch wenn wir unsere Offense das eine um eine andere Mal nicht einfach durchspielen konnten, so konnten wir uns mit unserer Defense die Scheibe jedes Mal wieder zurückholen und im nächsten Versuch den Punkt machen. So stand es zwischenzeitlich 13:4. Wie schon am Samstag machten wir in der Offense sehr viele unforced errors. Jedoch ließen wir uns das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen und gewannen deutlich mit 15:9.  Die Frauen Division gewann die Belgische Nationalmannschaft in einem heißen, engen Finale mit 14:13 gegen die Seagulls aus Hamburg. Vielen Dank an Maike und Jensi für die Sideline und den Live-Ticker für die Daheimgebliebenen #bestesideline Wir konnten das Turnier gut als Vorbereitung für die anstehende Saison nutzen. Wir stellten fest, dass die Taktiken schon gut sitzen und, dass uns Coach B ordentlich fit für die Saison gemacht hat. Allerdings stellten wir auch fest, dass es vor allen Dingen bei den Basics – fangen und werfen – Aufholpotenzial gibt. Auch in der Defense müssen wir noch einiges drauflegen und heißer werden. Daran wird in den nächsten Wochen gearbeitet und dann können wir positiv und gespannt die kommende Saison angehen.  Ausführliche Ergebnisse gibt es hier. #wasreimtsichaufwanneeickel Zurück Weiter [...] Weiterlesen...
2. April 2019Nachdem wir uns am ersten DM Wochenende die besten Ausgangsbedingungen erspielten, machten wir uns am vergangenen Wochenende (23./24.02.2019) auf den Weg zum zweiten und entscheidenden Spielwochenende nach Leipzig. Aufgrund zahlreicher Ausfälle waren an diesem Wochenende nur 7 Mädels (am Samstag) und 6 Mädels (am Sonntag) spielfähig. Wir haben gelernt, dass vier Spielerinnen ausreichen, um spielfähig zu sein. Von daher. Lara und Babs ließen sich nicht lumpen und reisten trotzdem mit, zum einen als Sideline Support und zum anderen, um dumme unfassbar kluge kauzige und äußerst unangebrachte Kommentare an und fernab der Sideline abzugeben. Im ersten Spiel am Samstag traten wir gegen die uns unbekannten Heidees an. Die Aufsteigerinnen aus Heidelberg überzeugten bereits am ersten Turnierwochenende mit starken Leistungen. Wir konnten den Heidelbergerinnen mit unserer Defense nie wirklich Probleme bereiten. Mit ihren großen und/oder schnellen Cutterinnen und erfahrenen Handerlinnen konnten sie ihre Offenses meist souverän durchspielen. Wir haben in der Defense keinen Gang hochfahren können und waren nicht in der Lage unsere eigene Offense ins Rollen zu bringen. So dass die Heidees verdient mit 15:10 gewannen. Im nächsten Spiel gegen die Mainzelmädchen spielten wir eine wesentlich bessere Defense. Wir blieben eng an unseren Gegenspielerinnen und waren im Marking unangenehmer als noch im ersten Spiel. So waren wir in der Lage einige Defenses zu holen. Vor allen Dingen Jana in der Defense gegen Mainz’ Topspielerin Kyo ragte in diesem Spiel heraus. Dass wir das Spiel dennoch mit 15:11 verloren, lag daran, dass wir in der Offense kleinere Misscommunications hatten und die Punkte nicht sicher durchbringen konnten. Nach diesem Spiel war der erste Turniertag am frühen Nachmittag für uns auch schon vorbei. So konnten wir uns ganz entspannt die folgenden Spiele anschauen, ausgiebig das Buffet plündern, gemütlich einen Kaffee in Leipzig trinken, die Sonnenstrahlen genießen und den Samstag mit einem gemütlichen Abendessen ausklingen lassen. Obwohl wir die ersten zwei Spiele des Wochenendes verloren, standen wir im Halbfinale der Deutschen Meisterschaft im Indoor Ultimate. Wieder erwarteten uns die Mainzelmädchen aus Mainz. Wir starteten sehr gut ins Spiel. Die Punkte wurden bis zum 3:4 hin und her getraded. Dann haben wir den Faden verloren und konnten die Offenses nicht mehr konzentriert zu Ende spielen. 8:4 ging die Halbzeit an Mainz. Nach einer kurzen Besprechung, konnten wir noch einmal an den guten Beginn des Spiels anschließen und die Punkte wurden bis zum Ende hin und her getraded. Mainz gewann verdient 15:8 und zog ins Finale ein. Wir durften im Spiel um Platz 3 gegen MarGie spielen. Das Spiel verlief durchgehend auf Augenhöhe und so musste das Spiel am Ende im Universe entschieden werden. Um das Spiel besonders nervenaufreibend zu machen und auch die Sideline nochmal an die nervlichen Grenzen zu bringen, spielte kein Team souverän. Ständige Turns (verlässliche Quellen sagten, es waren insgesamt 7, nur in diesem Punkt) machten diesen letzten Punkt zu einem Krimi. Am Ende war es Lea, die das Spiel an sich riss, die Defense holte, das Spiel aufbaute und dann auch noch den finalen Punkt in der gegnerischen Endzone fing. Mit 15:14 gewannen wir das Spiel und sicherten uns somit den 3. Platz – in der 1. Liga! Das ist die beste Platzierung, die das Frauen-Team der Hucks in der Vereinsgeschichte erreicht hat. Danke an Leipzig, für die tolle Turnierausrichtung und Danke an Coach B und Angelo, die uns darauf hin trainiert haben! Jetzt ruft die Outdoor-Saison – endlich! Detaillierte Ergebnisse: http://scores.frisbeesportverband.de/?view=games&series=1301 [...] Weiterlesen...
18. Februar 2019Hoch motiviert und bestens gelaunt traten wir am Freitag schon am frühen Nachmittag unsere Reise ins ferne Heidelberg zur Indoor Ultimate Frisbee DM (26./27.01.2019) an. Wurden im Vorfeld noch reichlich Witze über Pattys mieses Bahnkarma gemacht, schlug dieses auch direkt zu. Zugausfall, Ersatzzug ohne Sitzplatzreservierung, 2,5 h ungeplanter Aufenthalt vor und in Fulda, ausverkauftes Bordbistro… Was will man mehr?! Das tat unserer Laune allerdings keinen Abbruch und so nutzten wir die lange Fahrt für lustige Ratespiele, Pantomime hinter Glas mit der besten Darstellung einer Stehlampe ever ever ever, den einen oder anderen Spaziergang und sogar die Gründung eines Startups! Etwas müde, aber dennoch in top Stimmung kamen wir kurz vor Mitternacht in Heidelberg an und fanden dank informierter und ebenfalls in Fulda gestrandeter Leipzigerinnen sogar die gänzlich unausgeschilderte Schlafhalle. Patty muss das nächste Mal trotzdem alleine fahren. Unser erstes Spiel startete am Samstag nach einem entspannten Frühstück um 10:20. Die Gegnerinnen waren DuDa aus Duisburg, die dieses Jahr ihr Debüt in der ersten Liga begingen. Nachdem unser Versuch den gegnerischen Trainer “Hans Hiegelsperg” (Name von der Redaktion geändert) zu entführen, fehlschlug, fing das Spiel an. Wir starteten wie gewünscht mit der Defense. Darüber gelang es uns solide ins Spiel zu kommen. Von Beginn an fühlte es sich nach einem heißen Match an, in dem die ersten 6 Punkte getradet wurden. Aber dann schalteten wir direkt vom 3. in den 6. Gang und lieferten ein nahezu perfektes Spiel ab. Die Defense arbeitete auf Hochtouren und setzte die Duisburgerinnen ordentlich unter Druck. War der Turn dann da, belohnten wir uns souverän mit dem Punkt. So bauten wir Punkt um Punkt unsere Führung aus und gewannen das Spiel schlussendlich mit 15:3. Was für ein traumhafter Turnierstart! Das nächste Spiel gegen die Saxy Divas aus Leipzig sollte ein bisschen knapper ausgehen. Bis zur Halbzeit konnte sich kein Team absetzen und mit einem 8:7 ging es in die Halbzeit. Bis zum 9:8 wurden weiter fleißig die Punkte getraded. Dann gelang es uns in der Defense noch eine Schippe draufzulegen, die Leipzigerinnen zu Fehler zu zwingen oder holten uns mit Monster D’s von Lea und Jana einfach die Scheibe in den Besitz. Das Spiel konnten wir mit 15:11 für uns entscheiden.   Das dritte und letzte Spiel am ersten Turniertag am ersten Wochende der Damen-DM bestritten wir gegen die amtierenden deutschen Meisterinnen aus Marburg/Gießen. Wie immer hatte Lara Glück beim Flippen und holte uns die Defens zum Start. Nice. Wir starteten heiß ins Spiel, genauso wie unsere Gegnerinnen. Punkt um Punkt kämpften wir. Mal führten wir mit einem Punkt, mal Margie. Geile Leute, geiles Spiel, geile Aktionen! Am Ende schaffte es Margie knapp, sich mit dem 7:8 die Halbzeit zu holen. Der Punktekrimi ging noch weiter bis zum 10:10 (obwohl es nur aufgrund der Spannung ein Krimi war – rein spielerisch war das Spiel eine Augenweide für jeden Frisbee-Fan). Nach einem Timeout und der Ansage von Angi, einfach nochmal alles zu geben, konnten wir unsere letzten Kräfte mobilisieren und den Turbo starten.  Durch mehrfache krasse Laydown-Knierutsch-durch-die-Endzone-Schlitter-Aktionen von Paupau, einer oberhammer heißen Lara in der Defense und einer zuckersüßen Sidelinearbeit haben wir Margie so beeindruckt, dass diese keinen Punkt mehr machen konnten. Den dritten Sieg für uns mit 15:10 haben wir uns mehr als verdient.  Den Abend ließen wir in einer Pizzeria in altstadtnähe mit LKW-Lenker-großer Pizza ausklingen, die nur Jana bezwingen konnte. In sehr dezimierter Runde wurde noch ein kleiner Altstadtspaziergang bis zur Heidelbrücke über die Heidel mit Blick auf die Heidelburg hingelegt, während andere schon in ihre Schlafsäcke krochen. Wegen technischer Schwierigkeiten mussten wir am Sonntag spontan in eine etwas weiter entfernte Spielhalle umziehen. Für uns aber glücklicherweise ein kleineres Problem, da wir eines der letzten Spiele hatten und somit ausgiebig ausschlafen, stretchen, Yoga machen und frühstücken konnten. Ziemlich gut erholt starteten wir in ein ausgiebiges Warmup. Diesmal angeleitet von Warmupperin Sophie, da Tinamite sich über Nacht in ein Gespenst verwandelt hatte. Wie fast immer, erflippte uns Lara die Defense für den ersten Punkt des Spiels, diesmal gegen Dresden. Wir gingen hochmotiviert (höchstwahrscheinlich dank Coach B’s Lieblingswitz) ins Spiel und erkämpften uns im ersten Punkt direkt das Break. Das zog sich so fort. Während wir den Dresdenerinnen mit unserer Defense arge Probleme bereiteten, kamen sie überhaupt nicht ins Spiel. Schnell konnten wir uns eine 5:0 Führung erspielen. Schließlich punktete Dresden zum 5:1. Sie stellten die Defense um und plötzlich hatten wir Probleme unsere eigene Offense in Punkte zu verwandeln. Punkt um Punkt arbeitete sich Dresden heran und wir wurden unglaublich nervös, trafen teilweise schlechte Wurfentscheidungen, hatten Drops, die sich den ganzen Samstag nicht eingeschlichen hatten, und hatten in manchen Situationen schlichtweg Pech. Und so wurde das Spiel, trotz der anfänglichen hohen Führung, richtig eng und erst im Universe entschieden. Die Dresdenerinnen behielten mit einer sauberen Offense die Oberhand und wir mussten uns 10:11 geschlagen geben. Im letzten Spiel trafen wir auf unsere äußerst sympathischen Gegnerinnen aus Darmstadt. Die Stimmung im Vorfeld und auf der Sideline war hervorragend, sodass wir mit viel Freude ins Spiel starteten. Von Anfang an lief der Hucks-Motor wie geschmiert. In der Defense konnten wir viel Druck aufbauen und Angi fischte einen nach dem anderen Upline-Pass der Darmstädterinnen aus der Luft. Auch in der Offense gelang uns fast alles. Wir hatten endlich das passende Handler-Setup für unsere Iso parat und konnten außerdem in der Malve gleich ein paar Ein-Pass-Punkte erzielen. So konnten wir uns nach und nach absetzen und gewannen schlussendlich verdient mit 15:10. Mit einer tollen Bilanz von 4 aus 5 deutlich gewonnen Spielen und einer knappen Niederlage im Universe beendeten wir also das 1. Wochenende der Indoor DM und machten uns auf die beinahe problemlose Rückfahrt. Die anderen Bahnreisenden staunten nicht schlecht, als wir all unser Essen über die Tische verteilten. Mit diversen Kreuzwort- und Bilderrätseln und Backgammon mit einer auch endlich mal Päsche-würfelnden Patty ging die Fahrt relativ schnell vorüber. Nur ein verpatztes Sudoku hat das bis dahin nahezu perfekte Wochenende auf den letzten Metern doch noch ruiniert. Mist… Detaillierte Ergebnisse gibt es hier. [...] Weiterlesen...
18. Februar 2019Das Open und Damen Team machte sich am Wochenende vom 12./13. Januar nach Bremen zum Mudders Cup. Die Muddi hat sich auch im Jahr 2019 nicht lumpen lassen und sich, abgesehen vom “A Mother’s Love” sidegame, einen neuen Spaß ausgedacht – die Schnapsss Edition. Abgesehen davon, dass die Teams ihrer heimlichen Liebe mit kleinen Aufmerksamkeiten während des Turniers kleine Freuden bereiteten, waren alle Teams dazu aufgerufen einen Schnaps-Container mit selbst zubereiteten Schnaps zu befüllen und den Container möglichst kreativ zu verunstalten gestalten. Die Schnäpse der Teams konnten im Turnierverlauf verkostet werden und am Ende des Turniers, wurde neben den Turnier- und Spiritgewinnern auch der Schnapsss-Preis vergeben. Abgesehen von dem ganzen drum und dran wurde auch feinstes Indoor Ultimate Frisbee gespielt. Die Görls gewannen ihr erstes Spiel gegen die Antiterroristas aus Dortmund deutlich mit 12:6. Gegen die Dresdenerinnen setze sich das Team 11:7 durch. Im dritten Spiel des Tages, gegen Margie aus Gießen und Marburg, tat sich das Team schwer und lag anfangs schnell 0:4 zurück. Dann drehten die Hucks vor allen Dingen in der Defense auf und gewannen 11:5. Das letzte Spiel des Tages gegen Hamburg war das engste Spiel. Ein Spiel durchgehend auf Augenhöhe. Am Ende gewannen die Hucks mit 13:11. Das Open Team gewann das erste Spiel gegen Bremen mit 10:8. Anschließend mussten sich die Boys knapp mit 12:11 gegen Alsterkutter aus Hamburg geschlagen geben. Auch dsa dritte Spiel gegen Marburg verloren die Hucks ganz eng mit 12:10. Umso besser lief das letzte Spiel am Samstag für das Open Team – klarer 14:10 Sieg gegen die Caracals aus Wuppertal. Der erste Turniertag war beendet, aber mit Cocktaildusche, Beerrace, Abendessen und die Party ging das Programm weiter. Am Sonntag starten die Mädels gegen die Heidschucken. Nach einem wieder einmal verschlafenen Start, erkämpfte sich das Team in der letzten Minute noch das 9:9 Unentschieden. Anschließend musste das Team noch einmal gegen Hamburg spielen. Diesmal nicht verschlafen, aber wie auch das erste Spiel gegen die Hamburgerinnen, hart umkämpft, verloren die Hucks-Damen diesmal mit 7:6. Im letzten Spiel im Turnier gewannen die Mädels in einem sehr engen Spiel noch einmal gegen Undercover aus Dresden. In der Damen Division wurde der Turniersieg im Dreiervergleich zwischen Hamburg, Dresden und Berlin ausgemacht. Da alle drei Teams untereinander jeweils ein Sieg holten und exakt die gleichen Punkte erbeuteten, teilten sich die Teams am Ende den 1. Platz. Das Open Team erkämpfte sich im ersten Spiel am Samstag ein 9:9 Unentschieden. Aufgrund des merkwürdigen Spielplans spielten die Boys im nächsten Spiel im Halbfinale direkt noch einmal gegen die Goldfingers aus Potsdam. Diesmal setzte es eine 11:08 Niederlage. Im letzten Spiel verlor das Open Team knapp gegen die Hamburger. Das Männer belegten am Ende einen sehr guten 4. Platz. Ausführliche Ergebnisse gibt es hier. [...] Weiterlesen...
23. Januar 2019Wie das Open Team, eröffnete auch das Hucks Damen Team die Indoor Saison am 24./25.11.2018 mit der Teilnahme am, von den Boys und Girls vom Disckick Team organisierten, Winterflug Indoor Ultimate Frisbee Turnier in Berlin. Die Max-Schmeling Halle diente wie immer als Austragungsstätte. Die Hucks waren in einem Pool mit den Parkscheiben und Eagirls aus Berlin und dem Team Monika aus Greifswald. Das erste Spiel gewannen die Hucks deutlich mit 19:9 gegen Parkscheibe. Das zweite Spiel fiel mit einem 15:2 Sieg ebenfalls sehr deutlich aus. Gegen Monika war das Spiel deutlich enger. 10:9 entschieden die Hucks das Spiel zu ihren Gunsten. Gegen die Sickchicks aus Berlin errangen die Frauen auch im letzten Spiel des Tages den Sieg. Der größte Erfolg des Tages war jedoch, dass Lizzy, die Hucks Juniorin, nicht nur ihre Turnierpremiere feierte, sondern im Spiel gegen die Sickchicks auch ihren ersten Punkt in der gegnerischen Endzone fing. Den Abend ließen die Görls und Boys beim gemeinsamen Abendessen beim Inder ausklingen. Am Sonntag Morgen spielte das Team noch einmal gegen die Greifswalderinnen. Diesmal behielt Monika die Oberhand und die Hucks verloren knapp mit 9:11. Im Spiel um Platz 3 musste das Damen Team noch einmal gegen die Parkscheiben ran. Während die Hucks das erste Spiel gegen die Parkscheiben am Samstag sehr klar gewannen, waren die Parkscheiben diesmal deutlich stärker und siegten verdient. Somit erspielten sich die Hucks in diesem Jahr den 4. Platz. Ausführliche Ergebnisse gibt es hier. [...] Weiterlesen...
28. Oktober 2018Am 8. und 9. September verbrachten wir das Wochenende im hohen Norden in Kiel, um das zweite Spielwochenende der Deutschen Meisterschaft im Ultimate Frisbee in der 2. Liga Nord zu absolvieren. Beim ersten DM Wochenende, das bereits vor einigen Wochen gespielt wurde, erspielten wir uns eine gute Ausgangsposition für das bevorstehende Spielwochenende. Am Samstag mussten wir noch zwei ausstehende Poolspiele bestreiten. Das erste Spiel fiel aus, da das Team aus Chemnitz an diesem Wochenende nicht mehr angetreten ist. Uns wurde das Spiel automatisch als Sieg gutgeschrieben, wir konnten ausschlafen und den Samstag sehr entspannt angehen. Das hieß, dass wir am Nachmittag im Pre-Semi-Finale gegen die uns aus der Pool-Phase bereits bekannten DAX antreten mussten. DAX hatte arge Probleme gegen unsere Walter-Zone zu spielen. Immer wieder konnte wir uns Turns erarbeiten und das Spiel souverän mit 14:7 gewinnen. Somit stand der Einzug ins Halbfinale fest. Am Sonntag Morgen um 8:30 Uhr durften wir gegen die Mädels von U de Cologne spielen. Wir kamen sehr gut ins Spiel und konnten zu Beginn des Spiels schnell Punkten und auch schon Breaks scoren. Nach und nach kamen die Kölnerinnen besser ins Spiel und zur Mitte des Spiel haben sie den anfänglichen Rückstand wieder aufgeholt. Bis zum Schluss schenkten sie beide Teams nichts und die Punkte wurden hin und her getraded. Kein Team konnte sich absetzen. Am Ende konnten wir im Universe das Spiel 15:14 gewinnen. Das hieß: FINALE. Und die Möglichkeit um den Aufstieg in die 1. Liga zu spielen. Im Finale durften wir dann nochmal gegen Jinx spielen. Anders als im Gruppenspiel, waren wir sehr nervös, machten einfache Fehler, ließen scheinbar sicherere Scheiben fallen und brachten unsere Würfe nicht an. Leider machten wir Jinx das Spiel dadurch sehr einfach. Trotz des großen Abstands, kämpften bis zum Ende und versuchten das Spiel nicht einfach herzuschenken, allerdings spielte Jinx sehr souverän und gewann verdient mit 15:6. Damit stand der Aufstieg für die Berlinerinnen fest. Gratulation! Die letzte Niederlage konnte die Freude über die erfolgreichen DM-Wochenenden nicht schmälern. Wir erzielten mit dem 2. Platz in der 2. Liga Nord unser bis hierhin besten Teamergebnis. Nun heißt es Indoor in der 1. Liga wieder voll anzugreifen. Das erste offizielle Indoor Highlight steht am letzten Januar Wochenende 2019 an – da reisen wir nach Heidelberg um den ersten DM-Spieltag zu bestreiten. Ausführliche Spielergebnisse gibt es hier. [...] Weiterlesen...
18. Juli 2018Der erste Saisonhöhepunkt liegt bereits hinter uns. 10 spielfähige Görls machten sich am Wochenende vom 30.06/01.07. auf den Weg nach Leipzig, um das erste Spielwochenende der Deutschen Meisterschaften im Ultimate Frisbee zu bestreiten. In diesem Jahr treten wir in der 2. Liga Nord an. Das erste Spiel gegen DAX war durchgehend ein Spiel auf Augenhöhe. Kein Team konnte sich einen großen Vorsprung erarbeiten und somit musste bis zur letzten Minute um jede Scheibe gefightet werden. Am Ende konnten wir uns mit 11-9 durchsetzen. Im folgenden Spiel gegen Gulls2Sea kamen wir sehr gut ins Spiel und konnten uns schnell einige Breaks erarbeiten. Mit längerer Spieldauer kämpften sich die Hamburgerinnen zurück ins Spiel, jedoch spielten wir bis zum Ende konsequent unsere Angriffe aus und gewannen mit 15-9. Das letzte Spiel des Tages bestritten wir den U de Cologne. Von Anfang an war es ein heißes Spiel, mit guten Aktionen auf beiden Seiten. Das Spiel auf der Steppe verlangte uns am Ende des ersten Turniertages noch einmal alles ab. Mit lauter Sideline-Unterstützung des Open-Teams lieferten wir unser bestes Spiel des Wochenendes ab. Mit längerer Spieldauer schlichen sich kleinere Unkonzentriertheiten ein und auch der kleine Kader machte sich gegen die starken Kölnerinnen bemerkbar. U de Cologne nutzte unsere Fehler konsequent aus und gewann letztlich verdient mit 15-11. Sonntag Morgen spielten wir das Derby gegen die Goldfingers PotsDamen. Wir erwischten die Potsdamerinnen auf dem falschen Fuß, erkämpften uns schnell einige Breaks und gingen früh klar in Führung. Während die Goldfingers zur Mitte des Spieles stärker wurden und vor allen Dingen in der Defense eine Schippe drauf legten, spielten wir in der Offense unkonzentrierter und waren in der Defense nicht mehr mit vollem Elan dabei. Nur Dank des zu Beginn des Spieles herausgespielten deutlichen Vorsprungs, konnten wir das Spiel letztendlich 15-10 gewinnen. Im letzten Spiel gegen Saxy Berries aus Halle/Leipzig wollten wir nun noch einmal alles geben. Ähnlich wie gegen U de Cologne, lieferten wir ein gutes Spiel ab, aber Saxy Berries nutzen unsere kleinen Fehler und immer müder werdenden Beine konsequent aus und gewannen 15-9. Mit einer sehr starken Teamleistung, super Zusammenhalt und durchgehend positiver Stimmung waren wir mit dem Wochenende sehr zufrieden. Für das zweite Turnierwochenende am ersten September-Wochenende in München ist alles offen. Die nächsten Wochen werden wir nutzen, um weiter an unseren Taktiken zu arbeiten, um in München topvorbereitet das zweite Spielwochenende zu bestreiten. Ausführliche Ergebnisse gibt es hier. [...] Weiterlesen...
9. Juli 2018Als Vorbereitung für die anstehende Deutsche Outdoor Meisterschaft, nahm das Hucks Damen-Team am Ultimate Frisbee Turnier Disc Days Cologne 2018 teil. Am Wochenende vom 09.-10.06. fuhren sowohl das Damen-, als auch das Open-Team der Hucks nach Köln. Bei dem Turnier nahmen insgesamt 32 Teams mit rund 550 Spielern teil. Für die Hucks-Damen war es die erste Teilnahme am DDC Turnier. Am Samstag ging das erste Spiel klar gegen die Züri Ultimate Flyers 14:4 verloren. Das zweite Spiel gegen die Crema Catalanas aus Barcelona konnte, sehr zur Freude der zu Hause gebliebenen, im Livestream auf Fanseat verfolgt werden. Das Spiel gewannen die Hucks klar mit 13:6. Im letzten Gruppenspiel musste das Team wiederum eine Niederlage einstecken – 11:5 gewann das Team Margie aus Marburg/Gießen. Das anschließende Viertelfinale gegen Crazy Dogs konnten die Gegnerinnen mit 15:7 für sich entscheiden. Das auszuspielende Halbfinale gegen die Mainzelmädchen aus Mainz gewannen die Hucks mit 15:11. Im letzten Spiel gewannen die Hucks noch einmal gegen die Crema Catalanas. In einem, diesmal sehr viel engeren Spiel, konnten die Hucks erneut einen Sieg einfahren – 13:11 ging das Spiel an die Hucks. Am Ende belegte das Hucks Damen-Team einen 13. Platz. FABulous aus Bern gewann das Turnier in der Damen-Division. Ausführliche Ergebnisse gibt es hier. [...] Weiterlesen...
14. Februar 2018Nachdem wir vor zwei Wochen am ersten Spielwochenende unsere Premiere in der Deutschen Hallenmeisterschaft im Ultimate Frisbee in der 1. Liga Indoor in Leipzig feiern durften, fuhren wir am 10./11.02. zum zweiten Spielwochenende nach Jena. Am ersten Spielwochenende konnten wir einen Sieg gegen die Saxy Divas einfahren und mussten uns in den weiteren vier Spielen geschlagen geben. Am zweiten Spielwochenende war zu Beginn nach oben und unten noch alles offen. Zunächst mussten wir noch zwei Spiele in der Gruppenphase absolvieren. Das erste Spiel am Samstag Morgen war direkt ein wichtiges Spiel gegen die Frankas. Die Frankas konnten in diesem Turnier noch kein Spiel gewinnen und waren somit ein direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt. Wir kamen sehr gut ins Spiel, zeigten ein solides Handling, konnten tief im Feld aber noch nicht wirklich gefährlich werden. Auch kleine Abstimmungsschwierigkeiten im Handing ließen uns den ein oder anderen Punkt hergeben. So ließen wir die Frankas wieder ins Spiel kommen, wurden nervös und es wurde  am Ende doch noch einmal unnötig eng. Glücklicherweise konnten wir das Spiel im Universe Point mit einem legendären Callahan mit 11:10 für uns entscheiden. Nun folgte das letzte Gruppenspiel gegen Paradiscas Jena. Nachdem die Defense im vorherigen Spiel schon sehr gut geklappt hat, war es unser Ziel auch in der Offense noch mal eine Schippe draufzulegen und vor allen Dingen selbstbewusster und weniger nervös in dieses Spiel zu gehen. Dies gelang uns auch. Wir holten uns die Halbzeit mit einem 8:0 und ließen die Paradiscas auch danach überhaupt nicht ins Spiel kommen. Wir fingen viele Scheiben gleich bei den ersten Pässen ab und spielten danach unsere Offense sicher runter. Die starke Person-Defense konnten wir bis zum Schluss aufrecht erhalten und holten so schnell einen noch größeren Vorsprung heraus, den wir auch nicht mehr hergaben. Und so gewannen wir dieses Spiel verdient mit 15:4. Im anschließenden Spirit-Kreis übergaben wir die Ablöse in Form von Süßkram, für die ehemalige Jenaerin Laura, an die Paradiscas, sodass Laura jetzt auch offiziell ein Huck ist. Mit nun insgesamt drei Siegen aus der Gruppenphase stellten wir uns einem Dreiervergleich mit Leipzig und Darmstadt, welchen wir mit +1 für uns entscheiden konnten. So gingen wir als Viertplatzierte aus der Poolphase in die Pre-Semis, in denen wir die Möglichkeit bekamen den Klassenerhalt bereits am Samstag zu sichern. Hier mussten wir im Re-Match gegen Ars Ludendi aus Darmstadt antreten. Wir waren alle heiß auf dieses Spiel, denn in der Gruppenphase mussten wir uns den Darmstädterinnen nach einem verschlafenen 0:6 Start am Ende knapp geschlagen geben. Wir gingen nach einem erneuten grandiosen Warm Up von Angeloni direkt heiß ins Spiel. Auch in diesem Spiel konnten wir uns voll auf unsere Defense verlassen. In der Offense wurden wir im Verlauf des Spiels wieder etwas nervös, hatten einige Drops und Fehlpässe, die Ars Ludendi wieder enger an uns herankommen ließen. So wurde das Spiel unnötigerweise noch einmal eng. Nichtsdestotrotz kämpften wir bis zum Ende. Der Rettich brachte die letzten Offenses durch  und so gewannen wir dieses wichtige Spiel mit 15:12. Der Klassenerhalt war gesichert! Gleichzeitig haben wir uns für das Halbfinale am nächsten Tag qualifiziert. Am Abend gingen wir gemütlich italienisch Essen und feierten uns für unser jetzt schon geglücktes Debüt in der 1. Liga. Im Halbfinale trafen wir auf die uns sehr bekannten Margies aus Marburg. Wir hatten nichts zu verlieren und gingen dementsprechend ohne Druck aber mit viel Motivation ins Spiel. Taktisch in der Offense und Defense perfekt von Coachduo B2 auf das Spiel eingestellt, war es insbesondere in der ersten Hälfte ein Spiel auf Augenhöhe. Mit unserer Defense hatten die Marburgerinnen arge Probleme und mussten hart um jeden Punkt kämpfen. Auch Margie schenkte uns nichts und es war von Anfang an ein hartes, intensives, aber stets faires Spiel. Zur zweiten Hälfte des Spiels zeigten wir doch wieder Nerven. Obwohl wir hier unbeschwert aufspielen wollten, wurden wir nervös, hatten einige Drops und übereilte Würfe und ließen leider auch die Stimmung sinken. Auch die zeitweilige Umstellung auf “rechts auf” ließ ein paar schnelle Knifes und Punkte von Margie zu. Dass Marburg das Spiel dann eindeutig mit 13:8 gewann, lag zum einen natürlich an der durchgehend souveränen Leistung von Margie, aber auch daran, dass wir uns in der zweiten Hälfte selbst das Leben schwer machten. Im anderen Halbfinale machten unsere Nordost-Buddies aus Dresden die Sensation perfekt und besiegten in einem fesselnden Match die Vorjahres-Hallenmeisterinnen Mainz. Somit spielten wir um Platz 3 gegen die Mainzelmädchen. Wieder begannen wir stark. Spielten eine unglaublich heiße Defense und gaben auch in der Offense Vollgas. Im Gegensatz zum vorherigen Spiel hielten wir diesmal durchweg die Stimmung hoch und pushten uns gegenseitig zu Höchstleistungen. So konnten wir unseren Vorsprung von ein oder zwei Breaks auch konstant das ganze Spiel halten. Nach dem 11:8 riss sich Mainz nochmal am Riemen und kämpfte sich auf ein 12:10 ran. Nun hieß es Spiel auf 13. Drei Mal hintereinander zeigte unsere Offense nun doch noch Nerven, was die abgebrühten Erstliga-Veteraninnen gut für sich zu nutzen wussten, sodass wir ganz haarscharf doch noch den Sprung aufs Treppchen verpassten. Dass wir uns am Ende erst im Universe Point gegen Mainz mit 12:13 geschlagen geben mussten, zeugt dennoch von der starken Leistung des bis dato erfolgreichsten Hucks-Teams ever, ever, ever… Wir sind absolut zufrieden mit unserem Einstand in der 1. Liga und wahnsinnig stolz auf unseren 4. Platz! Wir haben gezeigt, dass wir auf jeden Fall in diese Liga gehören und auch an die Top 3 ganz schön ins Schwitzen bringen können. Vielen Dank an Babs und Ben für all euren Einsatz und das geile Coaching. Und Danke an Julain und Normi für den Support vor Ort. Wir freuen uns jetzt auf die Outdoor Saison und sind gespannt, wie es weitergeht. [...] Weiterlesen...
12. Februar 2018Nachdem wir uns im letzten Jahr in einem starken Finale in der 2. Liga Nord den Aufstieg gesichert hatten, dürfen wir dieses Jahr zum ersten Mal in der 1. Liga antreten und uns mit den besten Damen Teams Deutschlands im Ultimate Frisbee, zumindest im Indoor Bereich messen. Das wollte sich auch Coach B nicht entgehen lassen und so trat er die Reise gemeinsam mit uns an. Gut gelaunt ging es, zum 1. Spielwochenende am 27./28.01.2018, mit BOB quasi zu unseren Nachbarinnen nach Leipzig. Die hatten mit hervorragender Orga dafür gesorgt, dass wir zur Übernachtung in einem ausgesprochen gemütlichen Yoga-Studio unterkamen. Am Samstag konnten wir den Tag mit einem kleinen Spaziergang Richtung Halle starten und uns schonmal auf das erste Spiel gegen relativ unbekannte Gegnerinnen, Ars Ludendi aus Darmstadt, freuen. Leider fanden wir keinen richtigen Einstieg in das Spiel und lagen zunächst 0:6 hinten. Nach einem Time-out und mit neuer Frische holten wir uns unsere ersten Punkte und kamen zurück ins Spiel. Endlich fanden wir unser Selbstbewusstsein und damit auch ein ums andere Mal den Pass in die Endzone. Dazu nahm unsere Defense an Fahrt auf und sorgte auf Seiten der Gegnerinnen für Verunsicherung. So wurde es langsam richtig spannend, denn wir schafften es wieder aufzuschließen und sogar den Ausgleich zum 11:11! Die Darmstädterinnen mobilisierten aber nochmal alle Kräfte und machten schlussendlich die entscheidenden Punkte. 12:14, knapp verloren. Aber dennoch ein gelungener Einstieg in die 1. Liga für uns. Der zweite Gegner des Tages waren die Mainzelmädchen aus Mainz. Als amtierender Meister und als sehr erfahrenes und eingespieltes Team, stellten wir gegen auf ein hart umkämpftes Spiel und eine gute Zone ein. Gerade das Handling dieses Teams überzeugte einfach mit guten Würfen, akkuraten Breaks und guter Kommunikation. Wir konnten uns leider nie richtig ins Spiel kämpfen und verloren 5:15. Die Mainzelmädchen konnten sich mit 5:15 den Sieg holen. Das letzte Spiel am Samstag spielten wir gegen unsere altbekannten Spielgegner, die Saxy Divas aus Leipzig. Trotz Organisationsstress warteten sie mit 12 frischen und motivierten Spielerinnen auf. Da unsere Spiele gegen die Saxy Divas bekanntermaßen immer knapp verlaufen, wussten wir, dass wir uns einen erneut schlechten Start nicht leisten konnten und gaben von Anfang an Vollgas. Wir kämpften um jede Scheibe in einem sehr intensiven Spiel und konnten uns am Ende den Sieg mit einem 15:12 sichern. Samstag abend wären wir beinahe verhungert, da das ausgesprochen leckere Essen nie an unserem Tisch Halt machen wollte. Ist nach 1,5h Wartezeit aber grade nochmal gut gegangen. Nachdem wir alle endlich satt waren machten wir noch einen kleinen Snack-ausflug auf die andere Straßenseite und kuschelten uns anschließend müde und zufrieden in unsere Schlafsäcke. Sonntagmorgen hatten wir das erste Spiel und so machten wir uns erneut zu früher Stunde auf den Weg zur wirklich sehr schönen Halle der Leipzigerinnen. Mit ihrer positiven Atmosphäre und dem sanften Lichteinfall weckte sie unsere müden Geister und ließ die kurze Nacht in Vergessenheit geraten. Auch für einen Warm-up Space war gesorgt und so konnten wir uns für jedes Spiel, so auch für das folgende gegen Margie, ordentlich vorbereiten und einspielen. Daraufhin kamen wir auch gut ins Spiel und tradeten mit Margie die Punkte bis zum 4:4. Irgendwie ging uns danach der Offense-flow verloren und auch die Handlerkommunikation wuppte nicht mehr so richtig. Mit ihren schnellen Breaks und high-release Rückhänden fiel es uns schwer Margie in der Defense etwas entgegenzusetzen. Zusätzlich wurde unsere Offense immer wackeliger und so holte sich Margie schnell einen großen Vorsprung. Nach längerem Tüfteln gelang es uns jedoch die richtige Defense-Taktik zu finden und den Gegnerinnen Einhalt zu gebieten. Der weite Frontalmark ließ ihnen wenig Möglichkeiten ins Feld zu spielen und so mussten sie den tiefen Dump nehmen, ohne effektiven Raumgewinn. Damit erzwangen wir zwar einige Turns, die wir gegen die knallharte MarGie-Defense jedoch nicht in Punkte umzuwandeln wussten. So ging das Spiel verdient mit 6:15 an Margie. Das letzte Spiel des Wochenendes spielten wir gegen Undercover aus Dresden. In Kenntnis ihrer Vorliebe in der Halle obenrum zu werfen und jeden Break zu nutzen, der sich bietet, versuchten wir mit unserer Defense dagegen zu halten. Leider gelang es uns nicht so gut ihnen das Knife im Mark wegzunehmen und so fielen mehrere Punkte durch einen schnellen Break mit einem Knife in die Endzone, was dort auch die Feldverteidiger vor einige Schwierigkeiten stellte. In der Offense bedienten wir uns das ein oder andere mal dem Sidestack, der, wenn ordentlich gelaufen, auch sehr gut funktionierte. Gerade der erste Cut tief konnte einige Male angespielt werden. Schlussendlich reichte unsere heißer Kampf in der Defense leider nicht ganz aus um uns den Sieg zu holen und so beendeten wir das Spiel mit einem 10:14. Somit ging unser erstes DM- Wochenende in der ersten Liga zu Ende. Wir konnten einiges mitnehmen und lernen. Besonders die unterschiedlichen Spielweisen stellten uns vor neue Herausforderungen und die schnelle Erfassung und Anpassung an diverse Spielweisen ist eine Sache an der wir auf jeden Fall noch arbeiten können. Jedoch hat uns das Wochenende gezeigt, dass wir in der ersten Liga gut mitspielen können und uns neue Inspiration für kommende Trainings und Saisonvorbereitungen gegeben. Auch die Weiterentwicklung des Teams als Ganzes und der Zusammenhalt profitierte stark von diesem Wochende. Wir freuen uns schon jetzt auf ein weiteres tolles Spielwochenende in Jena! [...] Weiterlesen...
30. Januar 2018Sowohl das Open-Team, als auch das Damen-Team waren beim diesjährigen Mudders Cup in Bremen eingeladen. 18 Open-Teams und 10 Damen-Teams traten beim Mudders Cup an. Für die Hucks war dies die perfekte Gelegenheit um sich auf die anstehenden Indoor Deutsche Meisterschaften im Ultimate Frisbee vorzubereiten. OPEN: Das Open-Team startete das Turnier am Samstag-Morgen mit einem 7:7 Unentschieden gegen Frühsport Köln. Das nächste Spiel gegen Uproar konnte deutlich mit 13:4 gewonnen werden. Gegen Drehst’n Deckel aus Dresden musste das Team die zweite Niederlage des Turniers einstecken, das Spiel ging 8:10 verloren. Gegen die Funatoren aus Hannover konnte zum Ende des ersten Turniertages noch einmal ein Sieg eingefahren werden, 10:8 entschieden die Hucks das Spiel für sich. Normi und Julian traten für das Open Team noch einmal beim Beerrace an, die Jungs genossen die Cocktail-Dusche und ließen, nach einem gemeinsamen Abendessen mit den Görls, bei der anschließenden Party, die Sau raus. Am Sonntag Morgen musste das Open-Team noch einmal gegen Frühsport aus Köln antreten. Diesmal gewannen die Hucks mit 10:8. Das letzte Spiel des Turniers für das Open-Team um Platz 5 gewannen die Hucks mit 10:9. DAMEN: Am Samstag starteten wir den Tag ausgeschlafen und mit einem tollen Frühstück! Es gab alles was das Herz begehrt und noch viel mehr. So wurden wir von unseren heimlichen Verehrern direkt mit Überraschungseiern ganz für uns alleine begrüßt. Der Spielplan der Damen gab eine Round-robin im Vorrundenpool und eine im Powerpool vor. In unserem ersten Pool sollten wir auf die Monkey Sistas, Saxy Divas, Heidschnucken und Jinx treffen. Im ersten Spiel ging es dann gegen die Monkey Sistas aus Düsseldorf, auf die wir letzte Saison auch Outdoor schon diverse Male treffen durften. Wir starteten zunächst träge ins Spiel und mussten so die ersten zwei Punkte an die Düsseldorferinnen abgeben. Doch dann fingen wir uns und starteten eine Gegenoffensive, die uns die nächsten Punkte einbrachte. Die Düsseldorferinnen versuchten sich engagiert ins Spiel zurück zu kämpfen und zeigten dabei auch zwei spektakuläre Layouts. Dennoch konnten wir mit einem Endstand von 12:7 unseren ersten Sieg verbuchen. Das zweite Spiel folgte kurz darauf gegen die Saxy Divas. Da wir letztes Jahr beim Mudders Cup schon gegen sie gespielt hatten, ahnten wir, dass es ein heißes Spiel werden würde und freuten uns auf ein gutes Rematch. Wir starteten wieder etwas trantütig ins Spiel und brauchten erneut zwei, drei Punkte um ins Spiel zu finden. Doch dann hatte uns der Eifer gepackt und wir kämpften in der Defense hart um jeden Punkt. Auch die Offense lief auf einmal sahnig und wir holten unseren Rückstand schnell auf. Letztendlich konnten wir das Spiel mit einem starken 12:9 beenden. Am Nachmittag spielten wir gegen die Heidschnucken. Es war durchweg ein sehr laufintensives, enges Spiel. Keine Mannschaft war in der Lage sich zwischenzeitlich abzusetzen. Und so fand der spielentscheidende Pass nach diversen Offense-Wechseln im letzten Punkt erst bei 2 Sekunden Restzeit auf der Uhr seinen Weg in die gegnerische Endzone. Glücklicherweise Punkt für uns. So konnten wir dieses Nervenkitzel-Duell doch noch mit einem 8:7 für uns entscheiden. Im letzten Spiel des Tages spielten wir im Berliner Derby gegen die uns sehr bekannten JinX. Auch dies war ein sehr enges Spiel. Wir spielten unsere Taktiken sicher runter. Die Standards im Handling funktionierten gut, die Anschlüsse im Feld waren da und die Scheiben wurden sicher in der gegnerischen Endzone gefangen. Die Defense war auch, wie schon am ganzen Turniertag, voll am Start. Somit gewannen wir auch dieses Spiel mit einem knappen 11:10. Auch außerhalb des Spielfeldes war die Stimmung gut, denn unsere heimliche Liebe war fleißig und beglückte uns zum Feierabend mit Piccolöchen und wundervollen, individuellen Liebesbriefen. ❤️ Denkt man nun, es könnte kaum besser kommen, kennt man vermutlich das Hüpfburgen-Beerrace-Paradies noch nicht! Paupau und Lizzy gaben nochmal Vollgas und rannten-krochen-torkelten nur haarscharf am Finale vorbei. Trost gab es aber auch dieses Jahr in unserer heißgeliebten Cocktail-Dusche, wo wir beinahe unsere Dinner-Reservierung verduschten. Nach einem entspannten Frühstück und einem guten Warm-Up, dank Lizzy, waren wir heiß für’s erste Spiel am Sonntag gegen die Paradiscas aus Jena. Die Paradiscas waren aber, im Gegensatz zu uns, von Anfang an hellwach. Wir verschliefen die ersten paar Minuten und lagen schnell 3:0 zurück. Angi beschrieb es im Spiritkreis so, dass die Mutti a.k.a. Paradiscas uns erst einmal wachrütteln musste, damit wir dann doch vernünftig ins Spiel starten konnten. Das funktionierte jedenfalls und wir konnten den Rückstand schnell aufholen und am Ende 10:8 gewinnen. Einmal aufgeweckt, starteten wir hellwach in das zweite Spiel des Tages: Rematch gegen die Saxy Divas. Die Leipzigerinnen spielten ihre Offense souverän runter, so dass wir alles in der Defense geben mussten. Letztendlich konnten wir sie doch noch zu ein paar Turns zwingen und konnten das Spiel mit 11:7 für uns entscheiden. Leider gab es auch dieses Jahr kein Damenfinale! Unser letztes, jedoch entscheidendes, Poolspiel gegen die bis dato nur von Jena geschlagenen Dam Girls diente somit als Ersatz. Ein letzter Sieg würde uns den Turniersieg bescheren, eine Niederlage dagegen zu einem Dreiervergleich mit Dam Girls und Paradiscas führen. Eingeläutet wurde das Match von der “I like it loud” spielenden Marschkapelle. Einen besseren Start hätten wir uns also gar nicht wünschen können! Die Mädels feuerten auch direkt zum Start viel tief und oben entlang und dabei trotzdem sehr präzise. Obwohl wir in der Defense immer eng dran waren bereitete uns dies zunächst Probleme. Unsere Offense konnten wir jedoch stets souverän durchbringen und nachdem wir auch in der Defense noch eine kleine Schippe drauflegten, konnte wir eine Führung herausschlagen. Mit starken Aktionen auf beiden Seiten retteten wir diese kleine Führung über die Zeit und entgingen dem Dreiervergleich schlussendlich mit einem 9:8 Sieg! Turniersieg vom letzten Jahr verteidigt! Waaahnsinn! In der anschließenden Siegerehrung freuten wir uns sehr über die individualisierten Discclip-Medaillen und noch mehr über den gemeinsamen Spiritsieg mit unserer heimlichen Liebe aus dem letzten Jahr, den Heidschnucken. Total überwältigt von so viel Liebe, Spaß und heißen Matchups fuhren (und schoben) wir wieder nach Hause und träumen schon jetzt von der Cocktaildusche im nächsten Jahr. So schön ist’s eben nur bei Muddi! :* [...] Weiterlesen...
28. November 2017Sowohl für die Damen, als auch für die Herren beginnt die Indoorsaison mit einem guten Auftritt beim Winterflug Indoor Ultimate Frisbee Turnier in Berlin (25./26.11.). Die Männer spielten sich mit einer Niederlage und zwei Siegen in der Gruppenphase ins Viertelfinale. Nach einem deutlichen Sieg gegen Hund Flach Werfen, siegten die Männer anschließend im Halbfinale knapp gegen Wallcity. Somit war das Open Team, wie auch im Jahr 2016, im Finale. In einem engen und spannenden Spiel gegen Dresden machten die Hucks den Turniersieg klar. Die Damen beendeten die Gruppenphase mit zwei Siegen und zwei Niederlagen und konnten am Sonntag Morgen im Pre-Semifinal um den Einzug ins Halbfinale spielen. Hier trafen die Hucks noch einmal auf Hund Flach Werfen, denen sie sich in der Gruppenphase noch geschlagen geben musste. Im Universe Point entschieden die Hucks Damen das Spiel für sich und spielten im Halbfinale gegen die bis dahin ungeschlagenen Yellow Fever aus Prag. Nach einer starken Leistung gewannen die Hucks das Halbfinale und landeten, wie das Open Team, im Finale des Turniers. Im Finale verloren die Hucks Damen gegen die stark aufspielenden fRaw. Mit Platz 1 und 2 war es für beide Divisionen ein erfolgreicher Start in die Indoorsaison. Vielen Dank an Disckick für die Ausrichtung des Turniers! Mit der Deutschen Meisterschaft in Bochum steht am kommenden Wochenende (2./3.12.) das erste Indoor Saisonhighlight für das Mixed Team an. [...] Weiterlesen...
26. September 2017Am 09./10.09.2017 ging es für die Huck Görls nach Bad Rappenau zur Deutschen Meisterschaft im Ultimate Frisbee der Damen in der 2. Liga. Da diesem Event schon mit großer Vorfreude entgegen gefiebert wurde, konnten wir mit 15 Mädels auftrumpfen. Darunter war natürlich wieder Lizzy und wir konnten für diese Saison auch noch Lisa fest unter Vertrag nehmen. Auf unseren Coach Babs mussten wir leider gesundheitsbedingt verzichten – aber in unseren Herzen stand sie immer mit auf dem Feld…nur gefangen hat sie nie! 🙂 Im ersten Spiel trafen wir dann direkt auf das Berliner Team JinX. Als Vorbereitung auf die DM fanden mehrere Testspiele vs. JinX statt, die aber größtenteils nicht zu unserer Zufriedenheit gestaltet werden konnten. So erhofften wir uns bei diesem Aufeinandertreffen eine bessere Figur abgeben zu können. In der ersten Halbzeit konnten wir  gut mithalten und bis zum 7:7 Punkte traden. Danach brachen wir jedoch stark ein und schafften es weder JinX zu stoppen, noch unsere Offense ruhig durchzubringen. Vor der Endzone waren wir zu hektisch und gaben so einige Punkte her. In der Defense fingen wir an zu overcommiten, hielten unsere Seite nicht mehr und machten es den JinX zu einfach. Obwohl dies unser bisher bestes Spiel gegen die Jinx in diesem Jahr war verloren wir am Ende deutlich mit 14:8. Entgegen des Wetterberichts, welcher einen Weltuntergang prognostizierte, nieselte es am Samstag lediglich ein wenig, so dass über das gesamte Wochenende auf der tollen Anlage der Bad Raps perfekte Bedingungen herrschten. Das zweite Poolspiel stand an und es ging gegen die Heidschnucken, auf die wir Indoor schon diverse Male trafen. Nachdem wir die Fehler des letzten Spiels ausführlich besprochen hatten, waren unsere Ziele für dieses Spiel: uns auf die Standards im Handling zu besinnen, in der Defense die Seite zu halten und vor der Endzone cooler zu bleiben. All dies sollte uns auch gelingen. Wir kamen super ins Spiel. Unsere Defense Zone funktionierte besser als im Spiel gegen JinX. Das Handling lief rund und insgesamt hatten wir in der Offense einen guten Flow. Schnell konnten wir den Heidschnucken mit 7:2 davon ziehen. Anschließend ließen wir nach. Wahrscheinlich waren wir uns unserer Sache schon zu sicher und waren mit dem Kopf nicht mehr 100%ig bei der Sache. Die Heidschucken fighteten sich noch einmal ins Spiel zurück. Wir wurden wieder zu nervös vor der Endzone. Dank unseres großen Vorsprungs, konnten wir das Spiel aber letztendlich ungefährdet mit 15:10 für uns entscheiden. Das letzte Poolspiel spielten wir gegen Frau Rauscher. Wir wollten uns im Vergleich zum vorherigen Spiel noch einmal steigern und gingen hochmotiviert ins Spiel. Wir kamen wieder gut ins Spiel. Konnten uns direkt ein paar Breaks sichern und liefen den Frankfurterinnen regelrecht davon. Jedoch waren wir auch in diesem Spiel mental nicht auf der Höhe. Die Souveränität vom Spielbeginn ging uns flöten. Die Halbzeit sicherten wir uns mit 8:7. Doch auch dies gab uns keinerlei Sicherheit. Es gab in diesem Spiel auf beiden Seiten viele viele Turns. So dass ein 10 Minuten Punkt zum Ende des Spiels schon fast die logische Konsequenz war. Am Ende sollte tatsächlich ein Universe Punkt den Gewinner des Spiels bestimmen. Ein langer Wurf von Lisa auf Lizzy in die Endzone sorgte für die große Erleichterung auf Seiten der Hucks und wir gewannen das Spiel 12:11. Somit war klar, dass wir im Halbfinale standen, der Aufstieg in die 1. Liga möglich war und wir unter den Top 4 stehen. Zum Abendessen ging es in den Western Saloon Woodfire in Bad Rappenau City. (Vegetarische) Burger, Spare Ribs, Steaks und homemade Ice Tea machten alle Hucks, manche mehr andere weniger, glücklich und wir machten uns auf den “Heimweg” zur Schlafhalle. Bereits um 21 Uhr waren wir zurück. Wir kümmerten uns um unsere Wehwehchen und ließen den Abend entspannt ausklingen. Der Sonntag begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein, der durch die Apfelbäume rings um die Plätze blitzte. Nach einem ausgedehnten Frühstück starteten wir frohen Mutes ins Halbfinale gegen die Frankas. Unser Handling funktionierte sehr gut. Die Standards liefen, Anschlüsse im Feld waren da und auch tiefe Würfe konnten wir in Punkte verwandeln. Die Frankas spielten souverän mit gutem Flow und Würfen. Vor allem die super schönen Inside Breaks bereiteten uns Schwierigkeiten. Diese konnten wir leider auch mit einem frontal Mark mit Tendenz links nicht wegnehmen und kassierten so tief mehrere Punkte. Daraufhin packten wir nochmal den Walter aus, der die Handlerinnen der Frankas ein bisschen aus der Ruhe bringen konnte. Wunderbares Ultimate Frisbee auf beiden Seiten. Bis zur Halbzeit war es ein sehr ausgeglichenes Spiel. Anschließend wurden wir zu nervös, verschenkten wieder einige Punkte kurz vor der gegnerischen Endzone und die Frankas waren nicht aus der Ruhe zu bringen. Am Ende ging das Spiel 15:9 für die Frankas aus. Insgesamt war das Spiel von einer tollen Atmosphäre, sauberen Zweikämpfen und einem guten Spirit geprägt. Unser bis dahin, trotz der Niederlage, bestes Spiel. Obwohl wir gegen die Frankas verloren haben, war die Stimmung im Team auf einem Höhepunkt. Wir waren heiß auf einen Sieg gegen die JinX, gegen die wir nun um den dritten Platz spielen sollten. Das knapp im Universe verlorene Halbfinale gegen die Bad Chicks steckte den JinX noch sichtlich in den Knochen und Köpfen. So konnten wir uns bereits in der ersten Halbzeit mit zwei Breaks durchsetzen. Mit 8:7 für uns ging es in die Halbzeit. Der Punkt zum 9:8 wollte und wollte nicht enden. Nach 2 Timeouts und vielen Turns durch Drops und Fehlwürfe konnten wir dann doch endlich den heiß umkämpften Punkt einfahren, weil Paupau-Paule-Paupi trotz anbuffen die Scheibe in der Endzone einsackte. Danach packten wir mal wieder den Walter aus, der überraschenderweise (weil von den JinX schon erprobt) trotz mäßigen Windverhältnissen schnell für Turns sorgte. Vor allem im Handling kam es zu Fehlkommunikation auf Seiten der Jinx, die wir in schnellen Breaks für uns nutzen konnten. Der Flow war da, die Stimmung super und wir gewannen mit einem 15:8! Mit einer sehr guten Teamleistung konnten wir mit einem starken 3. Platz wieder glücklich und zufrieden nach Berlin fahren. Wir konnten viel Erfahrung sammeln, sind noch stärker als Team zusammenwachsen, wissen, woran wir noch arbeiten müssen und freuen uns nun auf die Indoorsaison. Zum ersten Mal werden wir hier bei der Deutschen Meisterschaft im Ultimate Frisbee in der 1. Liga antreten. Danke Captains und Trähnas für die tolle Outdoorsaison, ihr seid die besten, ja! [...] Weiterlesen...
3. August 2017Das Hucks Damen-Team qualifiziert sich für die 2. Liga der Deutschen Meisterschaft im Ultimate Frisbee. Am 22./23.07.2017 richteten die Hucks die Quali Nord in Berlin aus. Quasi im Alleingang organisierte unser “Maxwart” Max das Turnier und sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Fünf Mannschaften nahmen daran teil: Gulls2Sea aus Hamburg, Family Ultimate aus Düsseldorf, die Potsdamer PotsDamen, Herta aus Berlin und die  Hucks. Im letzten Jahr scheiterten die Huck Görls ganz knapp in der Qualifikation und konnten nicht an der DM teilnehmen, so war die Outdoor Saison im Prinzip im Juli beendet. Umso größer waren die Ambitionen in diesem Jahr. Nach einer starken Vorbereitung mit einer guten Trainingsbeteiligung und Testspielen bei den JinX gingen die Hucks fest entschlossen in die Qualifikation. Das erste Spiel gegen Family Ultimate wurde deutlich mit 15:1 entschieden. Während die Düsseldorferinnen einfach nicht ins Spiel fanden, waren die Hucks von Anfang an hellwach und mit schnelleren Beinen unterwegs. Durch eine starke Zonen-Defense war der Sieg nie in Gefahr. Während vormittags mit 30 Grad und Sonnenschein perfekte Bedingungen herrschten, zog zum Nachmittag ein Gewitter auf. Beim Stand von 9:1 musste deshalb das zweite Spiel der Hucks gegen Herta unterbrochen werden. Bis zum Spielabbruch holten die Hucks mit einer starken Zonen-Defense einen Turn nach dem anderen und ließen Herta so nie ins Spiel kommen. Nach circa einer Stunde Spielunterbrechung mit Starkregen, Blitz und Donner, trauten sich die Teams wieder nach draußen. Die Spielunterbrechung nutzte Lea, um das “Luftsofa” kurzerhand zum Kanu umzufunktionieren und die neu entstandenen Wasserflächen zu erkunden. Nach einer gefühlten Ewigkeit und kurzen Erwärmung wurde das Spiel fortgesetzt, um dann beim Stand von 11:1 jedoch ganz abgebrochen zu werden. Das Gewitter blieb hartnäckig und wollte nicht aufhören. Auch das letzte Spiel des Tages zwischen Potsdam und Hamburg konnte daher nicht ausgespielt werden. Somit war der gesamte Spielplan durcheinander geraten. Doch auch das war für “Maxwart” kein Problem. Am nächsten Tag wurde auf zwei Feldern gespielt und der Spielplan überarbeitet, sodass, trotz erneuter Regenunterbrechung am Sonntagmorgen, alle Partien ausgespielt werden konnten. Mit Hamburg wartete am Sonntagvormittag der stärkste Gegner des Turnierwochenendes auf die Hucks. Die Hamburgerinnen waren fitter und technisch stärker als die bisherigen Gegnerinnen, doch auch sie kamen mit der starken Defense der Hucks nicht zurecht. Die Hucks waren in der Offense konsequenter und wussten mit der Iso über Angi zu überraschen. Am Ende gewannen die Hucks auch dieses Spiel deutlich mit 12:4. Mit einer Niederlage qualifizierten sich die Gulls2Sea als zweites Team, hinter den Hucks, für die 2. Liga. Auch das letzte Spiel gegen die PotsDamen gewannen die Hucks souverän mit 15:2. Nach circa 15 Minuten musste das Spiel aufgrund einer Verletzung der Berliner Potsdamerin Marie für eine Weile unterbrochen werden. Gute Besserung!! Beide Teams waren sich einig, dass das Spiel fortgesetzt werden sollte. Die Hucks “verwalterten” abermals mit einer starken Zonen-Defense das Spiel. Babs und Angi waren tief beinahe arbeitslos und der Cup erledigte die “Arbeit”. Die Potsdamerinnen fanden kein Gegenmittel. Auch in der Offense fanden die Hucks ihren Flow. Somit war klar, dass sich die Hucks für die 2. Liga qualifiziert haben. Die Freude war riesig. Nun heißt es in den nächsten Wochen noch einmal ordentlich ranklotzen, die Taktiken vertiefen, um dann auch bei der DM ein ordentliches Ergebnis einzufahren. Vielen Dank an alle Teams, die den Weg zu uns gefunden haben, für die freundschaftliche Atmosphäre und ein noch viel größerer Dank an Max, dafür dass du das Turnier ausgerichtet hast!! Bester Maxwart ever!! [...] Weiterlesen...